Damit unser Kontakt nicht unpersönlich und einseitig bleibt, bin ich bereit, einiges von mir preiszugeben, welche Erfahrungen mich prägten und warum ich heute in der LEBENSBERATUNG tätig bin.
Dazu muß ich weiter ausholen und dennoch kann es nur eine sehr grobe Zusammenfassung sein.
Ich wurde 1963 in Esslingen (Baden-Württemberg) geboren und bin dort aufgewachsen.
Bin kinderlos geschieden nach jahrelanger Ehe, habe einen älteren Bruder (verh. 2 Kinder, Berufssoldat) und noch einen lieben Stiefvater (selbst. Elektromeister). Meine Mutter ist im Febr.08 verstorben.
Gelernt habe ich ursprünglich das Fach der Industriekauffrau/Sekretärin.
Interessen: Seit ca. 25 Jahren Tierschutzarbeit in vielen Organisationen, Literatur, eigene Gedichte und Prosa, hier Auszüge autodidakte Studien im Bereich Psychologie, Phisiognomie, Philosophie, alternativer Medizin, politische und berufliche Weiterbildung. Umweltschutz- und Vereinsarbeit, Malerei und etwas Kunsthandwerk.
Sport: Wandern, Radfahren, Reiten, Schwimmen, wenn es die knappe Zeit zulässt.
Bei Pferden paart sich Kraft + Eleganz. Es sind wunderbare Geschöpfe, intelligent und sensibel.
Seit einiger Zeit wohne ich nun im schönen Sachsen. Land und Leute habe ich liebgewonnen und als eingefleischte "Wessie" viele Vorurteile über Bord werfen können. Ich wünsche mir, daß auch die Mauern in den restlichen Köpfen fallen werden.
Mein Leben war jedenfalls von klein auf sehr bewegt. Hohe Höhen und tiefe Tiefen. Habe alle beruflichen Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Privat jedoch, waren tiefe menschliche Enttäuschungen das Ergebnis meiner kindlichen Blauäugigkeit. Wie aber, wirst Du Dich fragen, ist ein solcher Widerspruch möglich ? Mein bisheriges Leben lang dachte ich immer, alle Menschen würden sagen, was sie denken und tun, was sie sagen. Daß dies ein extrem hoher Anspruch ist, war mir nicht klar. Für mich war das immer selbstverständlich. Daß es aber auch Menschen gibt, die völlig anders ticken, einem sehr seltsamen Moralkodex folgen, kein Verantwortungsgefühl, kein Ehrgefühl oder gar kein Gewissen haben, geltungssüchtig, feige, heuchlerisch und berechnend sind, entdeckte ich erst sehr spät. Oftmals viel zu spät. Da war der Schaden schon passiert. In der Schule lernt man nicht, wie man solche "Meister der Tarnung und Täuschung" erkennen und sich vor Ihnen wirkungsvoll schützen kann. Ich denke, daher läuft bei vielen Menschen eher ein Zufallsprinzip ab, was ihnen Gutes und Schlechtes widerfährt. Die Auswirkungen im Leben nennen viele dann falsch interpretierend: "Schicksal oder Karma". Als Idealistin wollte ich mich nach großer Verletzung jedoch nicht von Übertriebener Vorsicht begrenzen lassen und sah meine innere Freiheit darin, weiterhin ohne Vorbehalte und Angst zu leben, und stets das Gute im Menschen zu sehen. Schließlich ist jeder anders, und es wäre höchst unfair, alle über einen Kamm zu scheren. Heute weiß ich, daß das Leichtsinn und völlig naiv war. Genauso falsch, wie hinter jedem Baum einen Bösewicht zu vermuten. Nein ! Die Wahrheit ist ganz einfach: Weder noch ! Ich hätte einfach nur richtig hinhören sollen, genauer schauen, was da wirklich ist. Als ich damals vor meinem "Freund" nach wenigen Wochen des Zusammenlebens flüchten mußte, war es schon zu spät, die Falle war zugeschnappt. Noch vor dem Einzug bei ihm hatte er längst mein Eigentum im Geiste schon in bare Münze umgerechnet, um sich selbst, ohne Arbeit, auf meine Kosten Luxusgüter zu leisten und um die Anwerbung für die nächste Melkkuh bzw. billige Arbeitskraft und Sexgespielin zu finanzieren. Im Geschäftsleben ist das so üblich. Für ihn ist alles im Leben nur Geschäft mit einer sehr primitiven Gewinn- und Verlustkalkulation. Für einen solchen Mann sind Menschen, vor allem Frauen, wohl reine "Geschäftsfelder, Ackerböden" und er sucht sich nur die fruchtbarsten aus. Diejenigen, die Geld und/oder viel Besitz haben, wo nicht viel eigene Arbeit nötig ist, um satte Ernten einzufahren. Nach einigen Ernten liegen die Felder brach, sind ausgedörrt und wertlos geworden. Also, auf zur nächsten "Brand-Rodung". Ich weiß heute, daß man nicht aus heiterem Himmel Opfer wird. Meist gibt es vorher eindeutige WARNSIGNALE, über die dann leider der rosarote Filter gestülpt wird, wenn man ver-liebt ist. So auch bei mir, mit fatalen Folgen. Meist hebt man den anderen auf einen Sockel, legt die gemeinsten Demütigungen und die dümmsten Eifersüchteleien noch als "versteckten Liebesbeweis" aus, nur um nicht wahrhaben zu müssen, daß man sich mal wieder getäuscht hat, eine falsche Wahl getroffen hat. Im Grunde, statt den Dotter, nur die leere Eierschale bekommen hat. Und beim leisesten Windchen dann haut es den Traumpartner am Ende doch vom Sockel. Ich weiß von Vielen, die ebenfalls den Draht zur Alarmanlage gekappt und nicht auf ihre innere Stimme gehört haben mit üblen Folgen. Diese innere Stimme ist das eigene Gewissen, die innere Führung. Man sollte stets darauf hören ! Es hat dabei mit "dumm oder intelligent sein" nicht immer was zu tun, wenn man zum Opfer wird. Auch ein intelligenter Mensch, der arglos und gutmütig ist, kann dennoch schnell unter die Räuber fallen und von derben Gemütern überrannt werden.
Es ist also keine Frage des IQ, sondern des gutmütigen Wesens, das mit Verrat und Hinterlist einfach nicht rechnet. Und ausgerechnet mich, traf es noch einmal bretterhart. Diesmal allerdings zum letzten Male, denn diese Erfahrung hat mir noch gefehlt, um endlich zu kapieren, daß es Wölfe im Schafspelz tatsächlich gibt und diese nicht Bestandteil von GRIMM's-Märchen sind. So erlebte ich vor ein paar Jahren das dunkelste Kapitel in meinem bisherigen Leben, obwohl ich bis dahin glaubte, ich hätte schon alles Schlimme erlebt. Ich wurde oft Zeuge rohester körperlicher und seelischer Gewalt durch meinen leiblichen, alkoholkranken Vater, den ich kannte, bis ich 7 Jahre alt wurde. Hatte Beinahe-Todes-Erlebnisse durch eine schwere Paratyphus-Erkrankung im Alter von 11 Jahren, wurde mehrmals Zeugin perverser Tierquälereien im Dorf und Umgebung, habe Unterdrückung, Mobbing, Geldbetrug, Lügen, Untreue und Verrat durch Partner, Freunde und Kollegen erlebt uvm. Dennoch bin ich eine Frohnatur geblieben, eine Powerfrau, wie mir andere immer sagten. Eine, die mit beiden Beinen fest im Leben steht, sich behaupten kann und die andere motivieren und begeistern konnte, stets Stütze in der Not war.
Ausgerechnet ich hätte nun selbst dringend Hilfe gebraucht und anfangs kaum hinreichende Hilfe bekommen. Ich hatte zuvor mit diesem Mann eine schlimme Grenzerfahrung gemacht, die mich fast umgebracht hätte und bis heute zudem mein komplettes Vermögen, viele geschäftliche und private Dinge und sehr viel Geld gekostet hat. Als seine letzte Maske fiel, weil ich Durchblick bekam, was da läuft, habe ich bei diesen sogenannten Freund zum ersten Male sehr real erlebt, was hinter dem netten "Baby-Face" tatsächlich für eine hässliche Fratze steckte.
Diese kranke und fehlgeleitete Person griff mich an und drückte mir den Hals zu. Nur durch Totstellen meinerseits ließ er zögernd ab von mir. Ich erfuhr bei Recherchen, daß er seit immer wieder strafbare Handlungen verübt und mit Kumpanen arbeitet, die er mir nie vorgestellt hat, aus gutem Grund. Heute weiß ich, daß ich nicht die Erste war, die auf seine Maskerade hereinfiel. Er erzählt jeder Frau wohl Dasselbe. Nennt die Freundin, die er gerade herumzeigt immer "Rehlein", redet ständig von "gemeinsamer Zukunft", in die sie investieren kann, ist zu ihr nett, gibt sich tolerant solange, bis er am Ziel ist. Nachdem er sie erfolgreich isoliert hat und eingesponnen, belabert und abhängig gemacht hat, bereichert er sich
später an ihr.Er nimmt sich einfach alles im Wahn, daß ihm das im Leben zusteht, weil er stets zu kurz gekommen ist. Der Andere hat das Nachsehen. Eigentum unterschlagen oder/und Geld verbaut, verbraucht, einfach weg. Dabei kommt er sich auch noch besonders schlau vor, hat keinerlei Unrechtsbewußtsein oder Schamgefühl. Rechtfertigt sein Handeln damit, daß das Opfer es selbst so wollte, weil das "Karma" es so will und er nur der Erfüllungsgehilfe sei. Keine Rechtfertigung ist ihm zu blöde oder weit hergeholt, als daß sie nicht tauglich für ihn wäre. "Erstsünde" kommt in seinem Vokabular nicht vor. Nur wenige sind bis heute gerichtlich gegen ihn vorgegangen. Vermutlich aus Angst, falscher Scham, Geldmangel oder weil sowieso nichts mehr zu retten war.
Leider ist er ein klassisches Beispiel der Persönlichkeiten, die wirklich gefährlich werden können, weil sie täglich den "falschen Feind" bekämpfen und mit Fingern auf DAS zeigen, was sie eigentlich selbst betrifft, eigentlich ihr eigenes Dilemma präsentiert, was sie an sich selbst nicht wahrhaben wollen.
Das Opfer wird quasi zum unfreiwilligen Therapie-Partner für so einen.
Sie haben einen heimlichen Ekel, Horror vor sich selbst, verachten sich selbst im Grunde abgrundtief, gehen aber stellvertretend auf Andere los, um sie klein zu machen.
Wehe dem, der ihnen den Spiegel vorhält ! Selbsterkenntnis haben sie keine. Kritik wird nicht geduldet ! Nicht einmal, wenn sie berechtigt ist. Sie leben nach dem Motto "Wer nicht meiner Meinung ist, ist gegen mich. Und wer gegen mich ist, wird platt gemacht !" Deshalb suchen Sie ständig Schwächere, die sie dominieren können. Andere sind für sie nur Puppen / Objekte / Körper, die sie kontrollieren können. Nur dann fühlen sie sich überlegen. Alle Diktatoren und Despoten hatten genau diese Gesinnung. Dies ist keine Erfindung von mir, es ist traurige Realität. Was diese Menschen so gefährlich macht: Sie handeln gefühlsmässig, trieb- und zwanghaft, und wissen sehr genau, WAS sie tun, sie wissen nur nicht wirklich, WARUM sie es tun. Doch sie handeln jedenfalls BEWUSST zerstörend, zum eigenen Vorteil und daher TARNEN sie sich, weil sie vom Verstand her wissen, daß es im Grunde billig und verwerflich ist, was sie tun.
(Wozu braucht denn einer die Lüge und eine Tarnkappe, wenn doch alles ethisch und super ist, was er tut ?)
Die wahren, vergrabenen Ursachen sind Selbstverachtung, Hass, Minderwertigkeits-Gefühle und Rachenahme für alle "Schmerzen und Erniedrigungen", die ihnen IRGEND JEMAND, IRGENDWANN, JEMALS angetan hat.
Ich nenne diese Persönlichkeitsstörung einfach das Joseph-Goebbels-Syndrom.
Die Auswirkung davon ist üblicherweise starke Projektion.
Ich ? Nein ! Du bist schuld ! Dazu kommt ein immenser Größenwahn und totale Selbstüberschätzung. Internationale Hirnforscher haben angeblich herausgefunden, daß es sich um genetische Defekte handelt, bei denen der Vorderlappenbereich (Stirnregion) missgebildet ist, der das Gehirn-Zentrum für Empathie (Mitgefühl, Sozialität) darstellt. Auch ehemalige HIrnhautentzündungen können zur Vernarbung dieses Bereiches führen und somit seine Funktion einschränken oder gar unmöglich machen. Da es viele Leute gibt, die Menschen mit solchen Gendefekten irriger Weise für "stark" halten (weil ohne tiefe emotionale Rührung) zeugen sie mit ihnen auch Kinder, die dann teilweise wieder diesen Gendefekt tragen. Dies ist für mich die einzig logische Erklärung, warum dieser Defekt mehr und mehr Verbreitung findet, unabhängig von Geschlecht, Alter, Kultur, Bildungsgrad des Genträgers. Da die Seele desjenigen damit zurechtkommen muß, wird i.d.R. eine Tarnkappe aufgesetzt. Weil das Erkennen so schwer ist, empfehle ich folgende Bücher:
Buch 1
Buch 2
Buch 3
Es ist sicherlich nicht geschlechtspezifisch, wenn eine Person zum Unterdrücker und Zerstörer wird. Da gibt es sicherlich Frauen und Männer gleichermaßen. Doch muß ich, was die "gelebte Opferrolle" betrifft, mich hier kurz an die Frauen wenden: Vermutlich haben es vor allem die männlichen Vertreter dieser "Plattmacher" so leicht, immer wieder Frauen zu finden, die sie benutzen können, weil sie instinktiv an die mütterliche Seite von Frauen appellieren. Eine Frau spürt naturgemäß sofort, wenn einem anderen Wesen etwas fehlt (Liebe, Stärke, Schutz usw.) und meint dann , wenn sie nur genügend nach-gibt, versteht, schluckt und verzeiht, wird die Liebe des Partners um Vielfaches größer zu ihr zurückkommen. Komplett falsch ! Das ist die Leimrute daran. Der Trugschluß, die Falle,die totale SACKGASSE. Es kommt nichts zurück, von diesen Energieräubern und Blutsaugern. GEBEN ist nicht vorgesehen, es fehlt in ihrem "Betriebssystem" völlig. Und die Partner/innen, sind ständig hin- und hergerissen. Wollen eigentlich nicht mehr bleiben, können aber auch nicht gehen.
(In folgendem Beispiel ersetze das Wort Geld einfach mit Liebe)
Es ist wie bei einem alten Auto. Der Verstand sagt:
Verschrott' das Ding, das kostet Dich nur viel Geld !
Das Gefühl aber sagt: Nein, nicht !
Es hat mich doch so viel Geld gekostet !
Ich spreche darüber so ausführlich, weil es die meisten Frauen im Besonderen betrifft, weil sie naturgegeben das archetypische Mutter- Gen in sich tragen (viel mehr Schmerzen ertragen können bei Geburten, viel mehr Nachsicht haben müssen bei der Erziehung der Kinder, ergo auch beim Partner) und daher eine leichtere Beute sind, als Männer es wären. Ich erlebe es häufig in meiner Lebensberatung. Natürlich gibt es auch Ausnahme-Männer und Ausnahme-Mütter, doch es ist nicht die Regel. Alle klassischen Unterdrückertypen, egal ob männlich oder weiblich sind im Grunde instabile Charaktere. Zu sich selbst sind sie wie hypochondrische Mimöschen eingestellt. Da werden Reize, die von Aussen kommen, völlig überbewertet, sie reagieren fast mit Hysterie oder frostigem Rückzug darauf. Zu Anderen sind sie aber unangemessen hart, mitleidslos und grausam. Sie ähneln zu klein geratenen Hunden, die alles anbellen müssen, was größer ist als sie selbst. Nur dann, wenn sie den anderen einen Kopf kleiner gemacht haben, meist mit unfairen Mitteln, wirken sie selbst größer und fühlen sich selbst-sicherer. Denn selbst wachsen können sie nicht, weil sie eigentlich viel zu schwach und im Innern Feiglinge sind. Angst aber verhindert Wachstum und Reife. Wir müssen leider mit Ihnen leben. Es gibt nun mal ausgehungerte Wölfe, die raubtierartig alles fressen, was sie finden können in ihrer unstillbaren Gier, die immer einem immensen inneren seelisch-geistigem Mangelempfinden entspringt. Wenn man so eine Person nicht selbst hautnah erlebt hat, kann das kaum jemand nachvollziehen, wie es ist, wenn man sich halbverdaut im Magen eines ausgehungerten Wolfes wiederfindet. Häusliche Gewalt Am Anfang saß der Schock extrem tief bei mir. Ich konnte das Geschehene weder hinreichend formulieren, noch wurde ich von Dritten (Justizorgane) hinreichend verstanden. Man kann es aber Niemandem wirklich übelnehmen, es war ja auch unglaublich. Ich wurde ja von diesem Mann erst unter falschen Voraussetzungen ins Haus gelockt. Später dann, als ich die Wahrheit über ihn herausfand und ihn damit konfrontierte, von ihm mit Fäusten traktiert, gewürgt, ausgesperrt, getrennt von Besitz und Haustieren. Dann genötigt, meine Strafanzeige zurückzunehmen, obendrein mit meinen Tieren um viel Geld erpresst, mein kompletter Hausstand nicht mehr von ihm herausgegeben, bis auf wenige wertlosere Dinge. Zu guter letzt bedrohte er mich noch, als ich gerichtlich gegen ihn vorgehen wollte und wurde dann noch verleumdet mit haarsträubenden Lügen.
Volles Programm also, wie das Drehbuch eines drittklassigen Psycho- Thrillers. Das glaubt einem doch niemand wirklich. Das übersteigt die Vorstellungskraft von normalen Menschen.
Gute Freunde später und so dumm das vielleicht klingt, meine Tiere, die ich Dank einer beherzten Gerichtsvollzieherin wieder herausbekam, gaben mir immer wieder Trost und Kraft. Leider ging die Trennung nicht spurlos an Ihnen vorüber. Es hat von 5 Sittichen nur einer überlebt. 4 starben kurze Zeit später nach ihrer Herausgabe. Heute habe ich wieder eine große Sippe. Ich nehme immer Einzeltiere auf, um sie in der Gruppe zu halten.
Die Liebe von Tieren ist so bedingungslos und edel,im Gegensatz bei uns Menschen,
da wird oftmals billigster Eigennutz "Liebe"' genannt.
Und letzten Endes, ganz nüchtern betrachtet, führten mich meine fürchterlichen Erfahrungen
dahin, zu begreifen, wo meine wahre Lebensaufgabe liegt.
So ist es mit Sicherheit auch bei Dir. Das Leben will Dir etwas mitteilen. Es will Dich (heraus)-fordern und stärker machen. Was es mitteilen will, das muß von Dir herausgefunden werden und dabei kann ich Dir helfen. Auch auf Dich wartet (D)eine Aufgabe.
So wie uns Krankheit und Kummer aufzeigt, daß wir uns falsch ernähren und bewegen, falsch leben, falsch denken, falsch lieben, so zeigt uns das Leid den korrigierten, nun richtigen Kurs im Leben an, aber erst, wenn alles andere an Warnsignalen davor versagte und führt uns dennoch am Ende zum Ziel. Das gilt auch für blutigste Kriege weltweit. So herzlos das klingt, aber nur sie legen langfristig die nötigen Grundsteine für Friedensbewegung und Verständigung verschiedenster Religionen, Kulturen und Völker.
Die Liebe, die Schöpfung, ist die höchste Kraft im Universum und immer "Be-Jahend".
Es gibt daher nur 3 Antworten:
Ja / Noch nicht / Nein, ich habe Besseres für Dich 
Damit will ich aber keinesfalls Kriegstreiber, Waffenhändler, Despoten, Terroristen, Kriminelle, Kinderschänder, Vergewaltiger, Schläger, Drogenhändler, Zuhälter, Einbrecher, Vandalen, Brandstifter usw. von ihrer tatsächlichen Last und Schuld befreien. Es sind meiner Meinung nach einfach Verbrecher, Gesellschafts- schädlinge und Parasiten, ähnlich den "Candida albicans" ohne die wir gesünder, sicherer und länger leben könnten. Ohne GEBEN ist nun mal kein gerechtes NEHMEN möglich. Lebensformen, ohne Symbiose, sägen sich langfristig den eigenen Ast ab, auf dem sie sitzen. Wer Jahrzehnte lang Raub-Fischerei betreibt, wird irgendwann keinen einzigen Fisch mehr aus den Meeren ziehen und essen können, geschweige denn, sein Überleben damit sichern. Eine simple Wahrheit. Doch so will es die Natur.
Aber was ist nun mit Dir ? Was, wenn bei Dir Schlimmes geschehen ist ? Wohin gehst Du ? Polizei, Arzt, Therapeut, Pfarrer, Presse? Du bist entsetzt, stehst unter Schock, alles in Dir rebelliert gegen das Unfassbare. Vor allem, WEN kannst Du anrufen, mitten in der Nacht, wenn Dich das Erlebte nicht schlafen lässt, Du keine Ruhe findest. Am Wochende, an Feiertagen, zur Urlaubszeit und keiner da ist, dem Du Dich anvertrauen kannst ? Und genau deshalb bin ich heute für Dich da. Du kannst mich auch noch spät abends anrufen. Ich gab diese Telefonberatung über ein Jahr lang ehrenamtlich und habe sie nun zu meinem Hauptberuf gemacht, weil der Zeitaufwand immer grösser wurde und ich natürlich auch Geld verdienen muß. Ich tue das nicht, um aus der Not Profit zu schlagen, sondern weil ich Dir und anderen dabei helfen will, wieder Freude am Leben zu finden. Ginge es um reinen Gelderwerb, wäre ein Bürojob wohl einfacher. Ich mußte mir Alles, was ich heute weiß und bin, mühsam selbst erarbeiten und deshalb rede ich nicht wie ein Blinder von der Farbe. Es ist mir ein ehrliches Bedürfnis, Dir zu helfen, wenn Du kein Ende der Fahnenstange sehen und keinerlei Lösung momentan erkennen kannst. Nicht HART werden, sondern STARK werden, ist das große Ziel im Leben. Sicherlich bin ich nicht "allwissend" und sicherlich gibt es Probleme, bei denen eine einfache und schnelle Lösung gar nicht möglich ist. Sicher, auch das kommt vor. Und dennoch versuche ich Alles, um Dir Deine Lebenssituation so erträglich als möglich zu machen, mit Dir gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Und meist erreiche ich einfach durch genaues Hinhören und Nachfragen, daß Du Zusammenhänge noch besser erkennen kannst und vieles für Dich viel klarer wird.
Es ist keine Schande, wenn man mal fällt. Man darf nur nicht liegenbleiben.
Und manchmal braucht man einfach Hilfe und sollte sie auch annehmen können
und sich nicht von falschem Stolz führen lassen.
Liebe Grüsse von Gabriele
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