Lebensberatung mit Gabi 01805-88304401
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über mich

V o r w o r t

Damit unser Kontakt nicht so unpersönlich bleibt, schließlich gibst Du mir als Anrufer/in
einen ganz erheblichen Vertrauensvorschuß und Einblick in Dein Leben, bin ich gerne bereit,
auch Persönliches von mir offen zu legen, wer ich bin, welche Erlebnisse mich prägten,
wie mein Lebensweg bisher war und warum ich heute aus Überzeugung und mit viel Elan
in der LEBENSBERATUNG tätig bin. Nicht zuletzt, weil ich eigentlich mein ganzes Leben schon
eine Anlaufstelle für Menschen mit Sorgen war, denen ich helfen konnte.
Es scheint meine Berufung zu sein und der will ich gerne Folge leisten.

Wir müssen nicht immer alle Fehler selber machen. Wir können ebenso gut und nachhaltig von anderen
durch Erzählung und
durch eigene bewußte (Selbst)Wahrnehmung lernen.

Du kannst von meinen Erfahrungen profitieren.

Dabei möchte ich Dir nicht nur vor Augen führen, was alles Schlimmes passieren kann,
wenn Du mit Dir selber nicht umsichtig umgehst und die Wachsamkeit verlierst,
so daß Dich andere Menschen fremdbestimmen, manipulieren und sogar ausbeuten und verletzen können,
sondern auch Mut zusprechen,
Dein Leben immer wieder neu zu beginnen und vertrauensvoll in die Zukunft blicken.

Wirklich gescheitert ist man erst, wenn man sich selbst aufgegeben hat.

Ich hoffe, daß Du aus meinen Lebenserfahrungen lernen und von meiner Beratung profitieren kannst.
Das Vergangene, Gewesene können wir nicht mehr mit Leben füllen oder ungeschehen machen,
aber sehr wohl das HIER und JETZT bestimmen und die Weichen sinnvoll für die Zukunft stellen.

Sobald Du erkannt hast, welchen inneren, Dir völlig unbekannten frühkindlichen Prägungen Du folgst

und was der Schlüssel für diese und jenes war,
in dem Maße wird sich nicht mehr zwangsläufig
alles Negative immer und immer wieder wiederholen müssen in Deinem Leben.

Du selbst hast die Fähigkeit, diese negativen Verhaltens- und Denkmuster aufzulösen
und Dich damit von jeglicher Fremdbestimmung und Selbstzerstörung zu befreien.


Denn, je mehr Du Dich selber annehmen und lieben kannst, desto weniger
wirst Du abhängig von der Zuneigung und Anerkennung derjenigen Leute sein,
die Dich genau deshalb früher und heute manipulieren konnten.
Du kannst im Leben nur DAS (vor)finden, was Du in Dir selber trägst. Beispiel:
Würde uns im Auge + Gehirn der Rezeptor/die Synapse für die Farbe Blau fehlen,
wir würden das Blau der Kornblume nicht wahrnehmen können.
Wir alle wünschen uns, Liebe und Anerkennung" zu erfahren ...
doch die unbewußten "Erwartungen" (Erfahrungs- und Resonanzebenen) sorgen dafür,
daß uns völlig anderes widerfährt. Oft genau das Gegenteil.
Wir erleben GENAU  DAS, was wir NICHT wollen,
weil wir daran denken und unsere Aufmerksamkeit darauf gerichtet haben.
Wir erhalten GENAU  DAS, was für uns überhaupt nicht gut ist.

Und das nur, weil irgend jemand mal in der Vergangenheit einen 'unkräutigen Keim'
in uns gesetzt hat, den wir auch noch jahrelang gepflegt und gegossen haben, (durch Übereinstimmung)
bis das Kraut kräftige Blüten trug und unser Dasein überwucherte.
Doch ohne Luft und Licht sterben nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen ab, bildlich gesprochen.

Da nur Selbsterkentnis der Weg zur Liebe und zur Wahrheit sein kann, werde ich Dich dabei,
wenn Du willst, auf diesem engen, steilen und steinigen Weg ein Stück weit begleiten.
Eine menschliche Gesellschaft wurde, wie der Name schon sagt, von Menschen geschaffen.
Von Niemandem sonst und nur die Menschen selbst können daher bestehende Misstände ändern.
Dies gilt für die große Weltpolitik und zieht sich bis in die kleinste Zelle der Familien und Freundschaften hinein.
Dazu bedarf es aber der 'Erkenntnis' und dem Wissen über die Ursachen und Wirkungen.
Nicht einmal ein 'Gott'  ist dafür verantwortlich zu machen,
denn er hat uns unseren freien Willen gelassen, weil er eben LIEBE und kein Despot und Diktator ist.
Wir haben also immer eine Wahl. Hopp oder Top, Leben oder Sterben.

Ich mußte mir alles, was ich heute bin und weiß, mühsam selbst erarbeiten.
Es hat mich zudem viel Nervenkraft, Zeit, Lehrgeld und Mühe gekostet, herauszufinden, welche
Gesetzmäßigkeiten unserer Existenz zugrunde liegen.
Und deshalb rede ich heute nicht wie eine 'Blinde von der Farbe'.
Ich meine, falsche Prediger/innenund Irrlehren gibt es wahrlich schon genug.


Nicht HART werden, sondern STARK werden, ist ein ZIEL im Leben.


Doch was ist mit Dir ?
Was tust Du, wenn Dir Schlimmes geschehen ist ? Wohin gehst Du ?

Zu den Eltern, Freunden, Nachbarn, Polizei, Arzt, Diakonie, Pfarrer, Therapeut, Presse ?
Du  bist entsetzt und durcheinander, stehst vielleicht immer noch unter Schock.
Alles in Dir rebelliert gegen das Unfassbare.
Vor allem, WEN kannst Du anrufen, spät am Abend, wenn Dich das Erlebte nicht schlafen lässt ?
Am Wochenende, an Feiertagen, zur Urlaubszeit, wenn keiner da ist, dem Du Dich anvertrauen könntest ?

Da sieht es doch meist ziemlich trostlos aus. Genau da möchte ich eine Lücke schließen.

Selbstverständlich bin ich nicht allwissend und es gibt individuelle Problematiken,
für die eine einfache und schnelle Lösung gar nicht möglich ist. Sicherlich, auch das kommt in Einzelfällen vor.
Und dennoch versuche ich Alles, um Dir Deine momentane Lebenssituation so erträglich als möglich zu machen, um mit Dir gemeinsam sinnvolle und zum gewünschten Ergebnis führende Lösungen zu erarbeiten.

Es  gibt Situationen im Leben, da 'sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht'
.

Doch, es ist absolut keine Schande, wenn Du im Leben stolperst.

Nur, wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht und nur wer kriecht , kann nicht stolpern.

Du mußt nur einmal mehr aufstehen, als Du hingefallen bist.

Und dabei braucht man einfach manchmal eine Hilfestellung, eine neutrale Einschätzung.
Und man sollte sie auch annehmen können und sich nicht von Scham oder falschem Stolz leiten lassen.

Denn all' das konnte Deine jetzige Situation nicht verhindern und deshalb kann Dir Dein Schamgefühl,

noch falsch interpretierte Diskretion oder innerer Stolz auch nicht wieder heraushelfen.

Gestatte mir, einfach etwas für Dich tun. Mehr als Nichts' kommt bei intensiven Gesprächen immer heraus
und oftmals springt einem die Lösung förmlich ins Gesicht, wenn man bereit ist, sich der Wirklichkeit zu stellen.

    Gabriele Hönschel


V i t a

Geboren:             1963 in Baden-Württemberg

Familienstand:     geschieden, keine Kinder

Eltern:                  Vater, Stiefvater, (Mutter 2008)

Geschwister:       1 älterer Bruder und 1 jüngererHalbbruder



Ausbildung:
       Hauptschule / Gesamtschule
, Köngen / Großbettlingen (Baden-Württemberg)

                             Handelsschule, Ausbildung zur Stenotypistin, IHK-Abschluß, Nürtingen

Fortbildung:          Abendschule, Ausbildung zur Industriekauffrau, IHK-Abschluß, Nürtingen

                             Abendschule, Ausbildung zur Sekretärin, mit Diplom (VES) Stuttgart-Gäufelden

                              Diverse EDV-Lehrgänge

                              Eigenstudien der Psychologie, Phisiognomie, Graphologie, Philosophie, Religion,
                              Naturheilkunde, Ernährung, Naturwissenschaften, Klimatologie.

Weitere
Interessen:            Pferde, Musik, Tanzen, Radfahren, Schwimmen, Wandern, Literatur, Lyrik, Theater,
                              Kabarett, Recht + Politik, Geschichte,Weiterbildung, Heimwerkern, Raumgestaltung,
                              Hobbymalerei und Fotografie, Umwelt- und Naturschutz, Tierschutz,
                              Unterwasserwelten, Tauchen, Haustiere (Vögel).

Bisherige
Tätigkeiten:
           Schreibkraft, Sekretärin, Marketing-Assistentin, Produktionsleiterin und Fachlageristin,
                              Verkäuferin und Fachberaterin, Verwaltungs- und Sicherheitskraft etc.

Branchen-
Erfahrung:
             Messebau, Maschinenbau, Elektroindustrie, Sanitärhandel,
                              Lebensmittel-Einzelhandel, Automobilzulieferer, Akquise, Verkauf, Vertrieb, Verwaltung etc.

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seit 2007:              Selbständig in Sachsen als Lebensberaterin ...(..)


                 

Allgemeines

               


Tiere habe ich von klein auf tief ins Herz geschlossen.
Schon immer hatte ich einen besonderen Draht zu ihnen.
Sie sind spontan, sensibel, liebevoll und ehrlich.
Jegliche Form von Hinterlist ist ihnen fremd.



Das hier ist BENNY, der Hund meiner Freundin Christine, den ich sehr lieb hab.
Benny hat ein wenig ein 'Knautschgesicht', wenn er nachdenkt (wie US-Schauspieler Walter Matthau)
und ist so ein richtiger Knuddeltyp mit einem großen Hundeherzen, ist einfach eine alte Seele.



Und so sah mein geliebter 'Otto' aus...ein Kongo-Graupapagei, der sehr anhänglich und lieb war...
leider verstarb er schon mit 45 Jahren. (Ich bekam ihn damals aus schlechter Haltung,
da war er bereits 35 Jahre alt).
Er konnte damals weder sprechen noch wollte er Pfeifftöne von sich geben.
Er saß nur apathisch auf seiner Stange
.
Lieder pfeiffen, sprechen, herumklettern, Neugier entwickeln, Lebenslust.....das kam alles erst 1 Jahr später.
Ich war dann seine Bezugsperson, die er eifersüchtig bewachte. Einmal streckte Otto mir verschlafen sein Köpfchen hin zum Grabbeln...bis er überlegte,
daß er ja eigentlich gar nicht zahm war und es wieder zurückzog ...  ;
-)
Otto war, wie sein berühmter Namensvetter aus Ost-Friesland, ein totaler Clown....
und hatte viel Sinn für Situationskomik, was man eigentlich nur beim Menschen antrifft.

Später besorgte ich Otto noch eine Freundin, namens 'Emma'.
(Die sich dann als "Emmerich" herausstellte...)

Otto & Emma waren zwar 2 Männchen (Hähne), 

  doch waren sie sehr verträglich und freundlich miteinander )

 


Ich liebe die Schriftstellerei, lese sehr viel und schreibe auch selbst Presseartikel, Gedichte, Prosa uvm.

Hier auszugsweise nur zwei Gedichte von mir:

Gedicht 1  < klick 

Gedicht 2  < klick 

Für Verlagsangebote bin ich offen. Das Material reicht für einen kompletten Gedichteband.

Was mir auch immer viel Freude bereitete:

Etwas Kunsthandwerk    herstellen, Arbeiten in Gips, Lackierungen und Restaurierungen an Möbeln und altem Blechspielzeug.

Regelmässige Besuche von Antik- und Trödelmärkten waren eine gute Gelegenheit, schöne alte Stücke aufzuspüren und wenn nötig, zu restaurieren. Immer wenn Zeit blieb, widmete ich mich der Hobbyfotografie. Auch ging ich regelmässig auf Vortragsveranstaltungen, Seminare und Treffen aller Art. (Tier- und Umweltschutz, Klimatologie, Gesundheitsvorsorge usw.)

Politik ist auch ein sehr wichtiges und spannendes Thema, das alle angeht.
Meiner Meinung nach aber fehlt es heute überall an wahren Größen, an Politiker/innen, die Integrität haben, ihr Amt ernst nehmen und sich durch soziale Kompetenz auszeichnen und nicht allein den Interessen der Industrie und des Kapitales dienen und nach gut bezahlten Neben-Pöstchen Ausschau halten.

Politiker/innen, bei denen das 'Humankapital', die Menschen im Vordergrund stehen, vor solchen habe ich großen Respekt. So verehre ich unseren Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt und den Ex-Bundespräsidenten Horst Köhler uea.

Die Friedensbewegung und alle Initiativen, die sich für mehr Demokratie und Mitbestimmung einsetzen, welche eine vernünftige Politik leisten muß, sind wichtige Grundpfeiler für Sicherheit, Landesfrieden, Wohlstand und sozialer Gerechtigkeit.

Dafür setze ich mich ebenfalls ein im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten.


Vor einigen Jahren war ich Mitglied einer kleinen Theaterbühne in Baden-Württemberg.
Wir waren sehr beliebt und erfolgreich und hatten zahlreiche Auftritte bei Betriebssfeiern und bunten Abenden.Wir füllten aber auch schon zwischendurch mal ganze Stadthallen. 

  mal elegant ....    mal albern ...

Fotos: Anlässlich eines Castings für eine bundesweite
Werbekampagne


Im Jahre 2003 und 2005 besetzte ich zwei kleine Hauptrollen in  2 verschiedenen TV-Serien.

Das bringt etwas Abwechslung in den Alltag und ' Hinter den Kulissen ' ist es immer interessanter,
als ' vor den Kulissen '. Doch heute habe ich für solche Aktivitäten kaum mehr die Zeit.



Juli 2003 - Drehtag von Sat 1 in Ismaning bei München

Das Foto mit Ingo Lenßen und Team wurde mir freundlicherweise von der Rechtsanwaltskanzlen zur Veröffentlichung freigegeben.
 Vielen Dank dafür.

Ein prima Team, mit dem Ingo Lenßen, (zivil, ein echter Anwalt für Strafrecht) Zweiter von rechts, in der SAT-1-TV-Serie 'Lenßen & Partner' hier zusammen arbeitet. Alle Teammitglieder sind sehr professionell und ohne 'Star-Allüren'. Einfach einfühlsame und natürliche Menschen. Es hat mir unglaublich viel Freude gemacht, dabei zu sein. Für mich ein unvergessliches Erlebnis. Sandra, (ganz rechts im Bild), ist auch, wie ich, eine Pferdenärrin und sie ist ein dufter Kumpeltyp, eine ganz liebe ...und Tekin (ganz links im Bild) findet Frauen toll, die Pferde mögen .. ,Na, da passt doch wieder alles zusammen" ...;-) 

Meine Mitwirkung damals in den Serien (RTL K11 und Sat 1) hatte ich meiner Freundin Renate
zu verdanken,
die mich damals über ihre Casting-Agentur zum TV-Sender SAT 1 und RTL bringen wollte
und da ich gern Neues ausprobiere, war ich mit Begeisterung gleich dabei.


Sport / Freizeit  

                                

Gerade bei Pferden paart sich Kraft mit Eleganz. Es sind wundervolle Geschöpfe, intelligent und sensibel.

Ich war ca. 3-4 Jahre alt, da flippte ich völlig aus, wenn ich ein Pferd sah.

Je grösser, desto besser. Ich nervte meinen Onkel, bis er mich mal im Allgäu bei einem Bauern auf ein

grosses Kaltblutpferd setzte. Ich krallte mich in die dichte Mähne, strahlte über alle (4) Backen

und wollte damals einfach davonreiten ....
meine Familie fand das allerdings gar nicht so lustig und hielt mich zurück.

Ein eigenes Reitpferd bekam ich endlich, als ich 15 Jahre alt war.
Es war ein Ostpreuße (Trakehner) mit dem Namen "Golddukat", ein Sommer-Rappe (im Sommer hatte er ein schwarzes, und im Winter ein dunkelbraunes Fell) Ich gab ihm den Spitznamen 'Turbo', weil er immer temperamentvoll startete wie eine Rakete. Er war wunderschön, aber auch nicht ganz einfach zu reiten. Er hatte ein paar Macken,da er bereits durch einige Hände gegangen war....
Mit der Zeit wurden wir ein prima Team, das sich bestens aufeinander verlassen konnte und eingespielt war.
Ich wurde sogar ausgelacht von einigen Vereinsmitgliedern für meinen "Zirkusgaul" wie sie ihn verächtlich nannten.
Nun, es waren ruppige, einfach gestrickte Männer und es erschien ihnen wohl befremdlich,
daß ein Pferd auf Kommando hört und sich nur mit einem Stall-Halfter mit einem Seilende und ohne Sattel im Gelände reiten ließ. Sie ahnten ja nicht, daß man vor allem Pferde "mental lenkt" und nicht mit schierer Schenkelkraft, Sporen, Zügel und Peitsche.
Was brauchen manche Reiter alles für Instrumente, nur damit ihnen ihr Pferde gehorcht....
dabei ist es doch so leicht, wenn man Tieren respektvoll als Freund und nicht als "Herr und Befehlsgeber" begegnet. Als mein Pferd später verstarb, wollte ich erst mal überhaupt nichts mehr von der Reiterei wissen. 
Kein Ross der Welt hätte ihn ersetzen können, meinen geliebten Freund.

Mein erstes Springturnier in Raidwangen (Baden-Württ) in der Klasse E. (Niedrigste Hindernisse)
Später dann auch mal "L".
Es ging mir aber mehr um den "Spaß an der Freud' und 'dabei sein ist alles' .
Mein Pferd hätte auch S-Klasse gehen können (höchste Sprünge bis 2.20 - 2.40 m), denn dazu war er ausgebildet,
doch das wollte ich seinen Knochen / Sehnen nicht zumuten und es hätte ihm wohl auch nicht wirklich Freude gemacht.Wir gingen auch Dressur zusammen. Am liebsten war uns aber der Ausflug im Gelände ...
Leider werden Pferde im Turniersport allzu oft missbraucht als "Material und Sportgerät" zur Profilierung und dem Ausleben krankhaften egomanen Ehrgeizes der Reiter/innen. Im Spitzensport nicht zuletzt wegen der hohen Preisgelder.

"Turbo" mein Pferdle, war meine erste, große Liebe ......  





Friesenpferde (auch Blackpearls = schwarze Perlen genannt)  sind für mich die schönsten,
edelsten, temperamentvollsten und charakterfestesten Pferde der Welt.
Sie sind gutmütig, geländesicher, gut proportioniert, vielseitig und erfreuen sich
deshalb immer größerer Beliebtheit unter den Reitern.




1-jähriges Fohlen.  Gibt es für Pferdefreunde etwas Schöneres ?

Foto: Rolf Römer

 

Edle Friesen-Stute. Diese Pferderasse ist eine sehr charakterstarke . . .

Foto: Tina Motz


Für eine einfache GIF ganz gut gemacht....


Seit einiger Zeit wohne ich nun im schönen Sachsen.
Land und Leute habe ich mittlerweile liebgewonnen und als eingefleischte 'Wessie' 
die meisten Vorurteile über Bord werfen können. Es wäre verlogen, wenn ich behaupten würde, daß es diese nicht gäbe. Die Schwaben und die Sachsen aber haben gemeinsame Wurzeln (ca. 500 n.Chr.) und es gibt mehr Verbindendes, als Trennendes, was sich bei näherer Betrachtung einfach nicht verbergen läßt.
Allerdings gelte ich hier am Anfang erst mal als Exotin, bis man mich dann näher kennengelernt hat.
Ich könnte hier vieles berichten, doch das bewahre ich mir für ein Buch auf, das ich noch schreiben werde.


Mauer-Fall, Berlin, Abriss 1990
  


Hier eine kleine Ode an meine Wahlheimat und ein paar eigene Foto-Impressionen von Chemnitz,
der 'Großstadt mit dem Charme ländlicher Idylle', wie ich sie nenne.


Schloßteich - Chemnitz


Verträumter kleiner Park Nähe Schloßteich

 

Wasserspiele bei der Chemnitzer Stadthalle



Kirchenportal beim Neumarkt



Sehr persönliche Erfahrungen


Mein Leben war von klein auf sehr bewegt.  Als Kind habe ich sehr früh Trennung, Isolation, Mobbing und Gewalterfahrung erlebt und auch später oft in tiefste menschliche Abgründe geschaut. Nicht nur durch den stetigen Umgang mit vielen verschiedenen Menschen, beruflich, wie privat, sondern auch durch die Arbeit im Tierschutz.

Es ist für mich heute noch unfassbar, zu begreifen, wieviel Grausamkeit und Mitleidslosigkeit in manchen Menschen steckt und dies nicht nur Tieren gegenüber....

So habe ich berufliche Herausforderungen gut gemeistert, im Privaten jedoch, waren oft tiefe Enttäuschungen das Ergebnis meiner kindlichen Blauäugigkeit, die ich im Beruf so gar nicht hatte.

Als Kind und auch noch sehr spät im Erwachsenenalter, glaubte ich immer sehr naiv, Menschen würden stets sagen, was sie denken und dann auch tun, was sie gesagt haben.

Daß dies viel zu einfach gedacht war und dies im Grunde ein extrem hoher Anspruch ist an die Mehrheit der Gesellschaft, war mir lange Zeit gar nicht bewußt. Für mich war das immer selbstverständlich und ich dachte tatsächlich, alle Menschen wären im Grunde gleich gestrickt. Ich verdrängte wohl die Realität, die mir zu hart, zu unwirklich erschien.

Ich war wie ein Kleinkind, das sich die Augen zuhält, nichts mehr sieht und meint, die anderen sehen es jetzt auch nicht.

Daß es mit unter Menschen gibt, die völlig anders ticken, einem eigenen und sehr seltsamen Moralkodex folgen, kein Verantwortungsgefühl, überhaupt kein Mitgefühl und damit auch kein Gewissen haben, geltungssüchtig, neidisch, habgierig, feige und heuchlerisch, einfach gute Blender sind, entdeckte ich erst sehr spät. Oftmals viel zu spät. Da war der Schaden schon passiert.

Tragisch ist eigentlich nur: Wenn ein Dieb in einem Ladengeschäft etwas ohne Gegenleistung entwendet und dann später dafür von einem Richter dafür bestraft wird, hat er es nicht besser verdient und ist selber schuld. Wenn jemand aber in Freundschaft einem anderen Menschen vertraut (eigentlich etwas Wertvolles) und wird dann dafür 'bestraft', weil das eine/r ausnutzt und dieses Vertrauen mit Füßen tritt, ist das (s)eine folgenschwere Sünde, weil es völlig widernatürlich ist und gegen ein naturgegebenes Ordnungsprinzip läuft.

Der Mensch ist meines Wissen nach das einzige 'Säugetier', daß seine eigene Artgenossen angreift und sogar tötet und das aus niedersten Beweggründen. Wie ein roter Faden ziehen sich Verrat, Kinds- und Brudermord, blutige Kriege und grausamste Folter durch die Menschheitsgeschichte.

Ich wurde also vom Leben oft 'bestraft', weil ich Vertrauen in die Menschen hatte.
In der Schule lernen wir leider nicht, wie man 'Meister/innen der Tarnung und Täuschung'
erkennen und sich vor Ihnen wirkungsvoll schützen kann.

Ich denke, daher läuft bei vielen Menschen eher ein Zufallsprinzip ab, was ihnen an Gutem und Schlechtem widerfährt. Das Leben, ein Spiel mit vielen unbekannten Möglichkeiten, Chancen und Sackgassen.

Unabhängig, ob sie in einem armen oder in einem reichen Land aufwuchsen, ob sie gebildet oder ungebildet sind.

In einem armen Land, in dem Hunger und Armut regiert, freut sich einer schon über ein Stück Brot und nennt dies 'Glück und Wohlstand'. In einem reichen Land gibts wegen einem Stück Brot nur ein müdes Lächeln oder ein Achselzucken.

Die Auswirkungen ihrer Entscheidungen bzw. das, was Menschen widerfährt im Leben,

nennen viele dann meiner Ansicht nach falsch:

'Schicksal oder Karma', so als hätte da ein höchst ominöser 'Entscheider'     festgeschrieben,

was bei dem und der ... und denen und jenen im Leben passieren oder nicht passieren wird.

Weil ich immer wieder auf viele Leute treffe, bei denen ihr ganzes Leben fast ausschließlich von solchen esoterischen Halbwahrheiten und Irrlehren bestimmt wird.

Pseudoesoterik ist meiner Erfahrung nach, blanker Unsinn.

Deshalb, weil Halbwissen so gefährlich ist so weit verbreitet, muß ich etwas weiter ausholen.

'Ich Mini-Menschlein', wo ich angesichts der Größe des Kosmos nicht einmal ein Staubkorn bin....ich soll also in Kenntnis einer irgendwann einmal von Menschen hervorgebrachten ' Karma-Lehre ' mehr wissen und verursachen, als die Ordnung selbst, die mich hervorgebracht hat ?    Eine wahrhaft lustige Idee. Kann sich eigentlich nur ein Mensch(lein) ausgedacht haben...

Ich sage nicht, daß gar nichts dran ist.

Aber eine solche Lehre kann nur unvollständig sein, WEIL sie eben von Menschen hervorgebracht wurde und WEIL der Mensch zwar auch von göttlicher Natur, aber in seinem realen 'Menschsein' einfach viel zu unvollkommen ist.

Ein Kausalprinzip stösst gleichermaßen dort an Grenzen, wo der menschliche Verstand seine Grenzen hat. Wir wissen doch eigentlich, daß der menschliche Verstand sehr begrenzt ist. Wir nehmen ja nicht einmal visuell 100 % von dem auf, was um uns ist. Die Augen geben ca. 30 % ans Gehirn weiter und dort läuft die Verabeitung durch zahlreiche Filtersysteme, bis am Ende bei vielen nur 'mxkyzzdmkfjkek' übrig bleibt. Zugegeben, ich übertreibe etwas, doch im Prinzip läuft die Wahrnehmung genau so ab. Je weniger Filster jemand hat (Schubladen) desto näher kommt er der Wirklichkeit. Alles andere ist eine Interpretation der Wirklichkeit. Man nennt diese subjektiv gefärbte Interpretation dann irrtümlich 'Realität'. Nichts kann weiter von der Wirklichkeit entfernt sein.

Wenn überhaupt (!) dann haben wir selbst als geistige Wesen im Einklang mit unserem höheren Selbst irgendwann einmal vor langer langer Zeit festgelegt, was wir erfahren wollen und haben unsere Probleme indirekt, unbewußt selbst geschaffen, um daran zu reifen und zu wachsen.

Ich konnte das in recht anschaulicher  Form bei kleinen Kindern beobachten, wie sie es sich 'künstlich' schwer machten beim Klettern, um dann anschließend, nach erfolgreicher Kletterpartie ihren 'Erfolg' zu feiern. Menschen sind so gestrickt.

Millionen Menschen bleiben in für sie unbequemen Familiensituationen gefangen, sind unfähig, eigene und neue Entscheidungen zu treffen, die ihnen ein anderes und besseres Leben ermöglichen würden. Geschlagene Frauen kehren oft zu ihren gewalttätigen Männern zurück, weil sie glauben, es nicht anders verdient zu haben usw. usf.

Doch alle 'Orakel', wie Kartenlegen, Magie, Kaffeesatzlesen, Kristallkugel, Knochen und Steine werfen, Pendeln, Astrologie, Numerologie, Handlesen, Räucherwerk und alle anderen Fetische und Götzen, die zwar alle funktionieren können, aber im Grunde 'geistige Krücken' sind, die wir eigentlich nicht wirklich brauchen, um uns selbst und andere zu erkennen, können wir getrost vergessen, wenn wir wachsam bleiben und unserer eigenen Intuition folgen.


Als Freigeist und Idealistin wollte ich mich auch nach großen Enttäuschungen

und Verlusten künftig nicht von übertriebener Vorsicht begrenzen lassen und sah meine 'innere Freiheit' darin, weiterhin ohne Vorbehalte und Angst zu leben, und stets das Gute im Menschen zu sehen und unvoreingenommen und fröhlich auf alle zuzugehen.

Schließlich ist jeder Mensch individuell angelegt und damit einzigartig und es wäre doch höchst 'unfair,

alle über einen Kamm zu scheren, nicht wahr ?

Heute weiß ich natürlich, daß das leichtsinnig und völlig naiv gedacht war.

Zudem kam damals noch der Umstand dazu und ich nehme es Niemandem übel, wenn er/sie sagt: "Aber gerade Du hättest doch das alles vorher wissen müssen!":

Hätte ich KEINE psychologischen Kenntnisse gehabt, hätte ich bestimmte Leute in meinem Leben, wenn sie mir dumm und dreist daher kamen,einfach stehen lassen und wäre weggegangen wie die meisten anderen Leute, die dann denken.... "Was soll ich mit dem Deppen ?"  oder:

"Blöde Schnepfe, die brauch' ich nicht..." usw.

Aber nein, gerade als Helfer, als "Gutmensch" macht man genau das Gegenteil von dem, was richtig wäre und was einem der Verstand rät.....man bleibt also erst mal, man wartet ab und leidet still, man weiß ja, was bei dem und der los ist und von was das kommen könnte und denkt sich, man kann das sicherlich austherapieren.

Das ist wohl auch der Grund, warum es gerade "Helfern" selber oft so schlecht geht...Sie bleiben oft auf der Strecke, weil sie sich maßlos überschätzen und sich für alles Elend in der Welt verantwortlich fühlen... meist aus einem verdrängten MInderwertigkeitsgefühl heraus..., was die Gegenseite natürlich wittert wie ein Hai, der Blut riecht...



Genauso falsch aber ist es, hinter jedem Strauch,
hinter jedem Schatten einen 'Bösewicht' zu vermuten.

Es ist wie mit der Frage:
'halb-volles, oder halb-leeres Glas ?'


Die Wahrheit nämlich ist:
'Weder noch!'
und: 'das Glas ist zur Hälfte befüllt'.

Was ich damit sagen will:  Bleibe objektiv !


Ich kann jedem immer wieder nur den wesentlichen Rat geben:

Schaue mehr auf das, was Leute tun,
und nicht so sehr auf das, was sie Dir erzählen.

Merke: 'An seinen Früchten erkennt man den Baum'. (Bibel)

Als ich mich vor einiger Zeit von einem angeblichen 'Freund und künftigem Lebenspartner' nach wenigen Wochen des gemeinsamen Wohnens zurückziehen mußte, war es schon zu spät, die Falle war bereits zugeschnappt, ohne daß ich dies gleich bemerkte. Ich wurde gedemütigt, misshandelt und bestohlen. Ich schreibe hierüber ausführlicher, weil es die schlimmste Erfahrung in meinem Leben war und weil das Thema "Gewalt in der Partnerschaft" immer noch sehr stark in der Gesellschaft tabuisiert wird. Ich weiß, daß ich kein Einzelfall bin. Es gibt unzählige Menschen, die gerade vom Lebenspartner benutzt, belogen und bestohlen wurden. Sie sind leichte Beute von parasitären Individuen.
Nach monatelanger liebevoller Anwerbung, änderte sich sein Verhalten schlagartig von dem Moment an, als ich bei ihm ins Haus einzog und er sich seiner Sache nun sicher sein konnte. Er hatte es nur auf den 'Zugewinn' abgesehen. (Unentgeltliche Arbeitskraft und mein umfangreiches Eigentum)

Zuvor lebte er über 10 Jahre mit einem Hund zusammen und hatte nach meiner Einschätzung ausnahmslos immer wieder mal oberflächliche Beziehungen zu Frauen, die auf Geschäft, Geld und Sex basierten. Rein körperliche und materielle Aspekte spielten schon damals eine zentrale Rolle für ihn.

Mir gegenüber verkaufte er sich aber als bescheidener Idealist, der es nur gut mit allen meinte. Er wußte, daß das bei mir auf fruchtbaren Boden fallen würde.

Und damals sollte ich dann das Objekt seiner Begierde, seinem Zugewinn, seiner Dressur und Kontrolle, sein Vorzeigeobjekt und seine Majonette werden, um Tag für Tag nur seine Bedürfnisse nach Anerkennung und Zuneigung zu befriedigen und seinen Befehlen folgen.

Genau so, wie sein Hund ihm immer gehorchte. Dieser Hund dürfte wohl das einzige Wesen gewesen sein, das er jemals wirklich lieb gehabt hat, denn der Hund widersprach nicht und folgte ihm bedingungslos überall hin.

Er konnte das Tier kontrollieren, es vorzeigen, mit ihm spielen oder links liegen lassen, wie ihm beliebte. Der Hund nahm es nicht übel, denn er bekam vom Herrchen sein Fressen und einen Platz zum Schlafen. Er war abhängig von ihm.

Hunde sind Opportunisten und einfacher im Umgang als Menschen. Man kann sie gut dressieren und sie können nicht (wider)sprechen. Ich bin überzeugt, wäre der Hund groß und stark gewesen im Charakter und hätte nicht pariert, er hätte ihn einschläfern lassen oder weggegeben oder versucht, in mit Elektroschocker und Stock gefügig zu machen, um ihm den Willen zu brechen.

Da ich tiefen Einblick auch in die Tierschützer-Szene habe und auf die Gefahr hin, daß ich mich jetzt bei einigen unbeliebt mache, kann ich mit grosser Sicherheit sagen, daß ca. 10-20 % aller Hundehalter zu diesem Verhalten tendieren. Die überwiegende Zahl an Tierhaltern, die Tiere wirklich lieben, sind damit natürlich nicht gemeint. Diese 10-20 % aber wollen jemanden befehlen und Macht ausüben und dazu ist ein Hund das idealste Haustier. Ein Hamster macht weder "Sitz noch Platz". Auch fehlt dem Machthaber dabei die Körpermasse, um sich selbst zu bestätigen. Je grösser das Tier, umso größer die Macht.

Ich unterscheide auch Katzenliebhaber und Hundeliebhaber im Wesen.

Bei einer Katze geht das schließlich nicht, die ist frei, macht was sie will.
Sie lässt sich nicht dressieren und bevormunden. Nach meinen Beobachtungen sind Katzenbesitzer tendentiell um vielfaches toleranter, freiheitsliebender, lebensbejahender und gestehen das auch anderen zu, als Hundehalter, die eher in Abhängigkeiten und Machtstrukturen denken, handeln und fühlen.

Zeige mir, welches Haustier Du hast und ich sage Dir, wer Du bist ...

Der Mensch spiegelt sich in seiner Umgebung. Nicht nur beim Auto, Haus, sondern auch beim Haustier wider. Wie Aussen, so Innen, wie Innen, so Aussen und das wird immer so sein, solange es Menschen gibt.


Daß man sich Ergebenheit, Verbundenheit und Zuneigung von Menschen nicht erzwingen kann, nicht erpressen kann, nicht kaufen kann, nicht befehlen kann, hatte dieser Mann, der sich 'Freund' nannte, leider überhaupt nicht begriffen. In seiner Welt gab es nur schwarz und weiß.

Er selber war kalt und berechnend. Gefühlsmässige Regungen waren nur gespielt und anderen abgeschaut und wurden so eingesetzt, daß sie den gewünschten Effekt hervorbrachten.

Literaturtipp, viele PDF-Artikel von Dr. Phil. Uwe Füllgrabe   < klick <


Anmerkung:
Wir wissen immer erst dann, wie groß ein Gefängnis wirklich ist, wenn wir es abschreiten. Wenn wir uns kaum von der Stelle bewegen, merken wir die Gitter nicht und wie klein der Käfig in Wirklichkeit oft ist. So ist es bei Partnerschaften, im Job, in der Gesellschaft, in der Politik.


Heute weiß ich, noch vor dem Einzug bei meinem sogenannten 'Freund', hatte dieser längst mein umfangreiches Eigentum im Geiste schon in bare Münze umgerechnet. Heute ist und bleibt er ein Dieb. Mein Eigentum habe ich nie wieder bekommen. Jedenfalls nichts, was von Wert war. Er kennt die Wahrheit und bleibt, auch wenn er seinen Diebstahl vor sich selbst rechtfertigt, ein Parasit, ein Mitesser, jemand, der sich selbst nichts ehrlich erarbeiten kann, sondern stehlen muß, um gut un dim Wohlstand zu leben.

<<< Rücklagen zu haben ist ja ganz praktisch, wenn man mit Luxus (ohne dafür zu arbeiten) protzen möchte, um sein inneres Minderwertigkeits- und Mangelgefühl zu kompensieren und gleichermaßen damit, die nächste Melkkuh   billige 'Arbeitskraft, Geldgeberin und Bettgespielin' anlockt <<<.

Die neue ' Lebensabschnittsgefährtin ' glaubt natürlich erst mal alles, was ihr vom Freund erzählt wird, vor allem glaubt sie, was ihr über die 'Ex-Freundin' an Negativem erzählt wird, weil sie es glauben will, weil hier die weibliche Eitelkeit mit ins Spiel kommt und den kritischen Verstand ausblendet.

Sie will ja schließlich 'besser und liebenswerter' sein als die Vorgängerin...sich als 'Auserwählte' sehen... und je mehr ER über die 'Ex' schimpft und herzieht, umso aufgewerteter und geschmeichelter kommt sie sich vor, ja freut' sich noch darüber........ und so läuft sie Stück für Stück tiefer in eine trügerische Sicherheit hinein, in ein Lügengebilde, was er systematisch um sie herum aufbaut, in das er sie einlullt, bis sie ihr eigenes Denken und logisches Kombinieren, ihre klare Wahrnehmung nahezu vollkommen eingestellt hat.

In der gewaltvollen Elefantendressur ist das Phänomen durchaus bekannt:
Man bricht einem Elefanten den Willen, indem man ihn an dicke Ketten legt. Später dann reicht ein dünner Strick aus. Der Elefant wird nie wieder versuchen, auszubrechen, weil er sich stets an die schweren Ketten erinnert und es nicht einmal versuchen wird. Er ist nun 'domestiziert', hirngewaschen und gebrochen und seiner Selbstbestimmung beraubt. Er ist nun leicht zu handhaben, wie ein kleiner Pudel.

'Gewalt' muß nicht immer körperliche Gewalt sein. Subtile Gewalt ist noch viel schlimmer, weil sie vom Opfer zunächst unbemerkt geschieht und oft den größeren Schaden und nachhaltig anzurichten vermag.

Artikel "Psychogramm eines Täters"  klick

Als ich den Mann kennenlernte, war er nur am Murren und Schimpfen über seine Ex-Freundinnen, wie dumm, wie hässlich, wie verklemmt, ungeschickt sie waren...

Ich wunderte mich zwar am Anfang, was das soll, aber ich muß zugeben, es schmeichelte mir ungemein, weil ich ja jetzt die 'Auserwählte' war, die alle in den Schatten stellt und demnach 'wertvoller' war, als all' die anderen vorher....

Die alte Weisheit, die ich eigentlich kenne:
'Wer über andere spricht, wird auch über Dich sprechen' habe ich damals kunstvoll verdrängt.

Es ist ziemlich naiv und gleichzeitig auch arrogant, nicht beide Seiten zu hören. Aber wer macht das schon. Es ist immer dasselbe Lied.

Hinterher ist man dann schlauer, wenn es zu spät ist. "Ach' hätte man doch ..."

Heute würde ich zuerst mit einer Ex-Freundin sprechen, wenn ich jemand Neues kennenlerne....  am besten mit zweien, würde mir seine Freunde, sofern überhaupt vorhanden, genauer anschauen, wessen geistes Kind die sind, ob sie ehrlich sind und wie mein 'Herzblatt' mit seinen Eltern umgeht und ob er ein mitfühlendes Wesen hat.

Und nach der Trennung heißt es dann bei ihm, und spätestens dann kommt das jähe Erwachen für die Partnerin, denn sie hört plötzlich ganz andere Töne:

Was DEIN ist, ist auch MEIN ...
und was MEIN ist, geht DICH gar nichts an !  

Solche Männer lieben nicht, sie wollen einfach nur ihre Befriedigung, ihren Zugewinn. Für sie ist eine Frau wie die andere, sie wollen einfach günstig ein- und wieder verkaufen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und sowieso, wenn man Frauen auf den Körper reduziert, sind sie ja auch alle gleich mit ein paar unwesentlichen Unterschieden, auch gewöhnt man sich an alles, wenn es denn sein muß.

Auch können sie auf keinen Fall alleine sein, denn sie öden sich selbst an. Können mit sich selbst nichts anfangen und brauchen stets eine Projektionsfläche, einen fremden Acker, den sie bearbeiten und strategisch vorbereiten können.

Hinterher war mir auch klar, wieso er so gedrängelt hat, ich solle zu ihm einziehen. Die Schlange muß die Maus fressen, solange sie noch vom Gift betäubt ist, bevor sie aufwacht und sich wehren könnte.

Und: Wenn Plan A nicht aufgeht, muß halt Plan B vollzogen werden.
Hurra, es lebe die Effizienz !  Man muß schlauer sein, als die meisten ...
da lässt man doch lieber andere für sich arbeiten ... den Kopf hinhalten, Dokumente unterschreiben, Geld investieren, den Hausputz machen, das Bettchen wärmen.... und nutzt die Partnerin ausschließlich für eigene Zwecke und schaut ausschließlich auf den eigenen Zugewinn. Damit das nicht ausffällt, muß ein Abzocker natürlich ständig in der "Wir-Form" sprechen und so tun, als hätte er nur das Beste für seine Partnerin im Sinn und ein vermeintlich gemeinsames Ziel (das sie niemals wirklich mit ihm erreichen wird....).

Und, was leider als Beziehungs-Kitt immer funktioniert:  ' Schaffe einen gemeinsamen Feind! '

Ein solcher Typ Mann erklärt der Frau, was alles 'böse, gemein und gefährlich oder giftig' ist. (Nämlich all' das, was nicht unmittelbar mit ihm zu tun hat ;-) Das lenkt zum einen von ihm selber ab und seinen dunklen Absichten und zum zweiten passiert nach und nach eine Einschüchterung bei seiner Partnerin, die sich bei ihr dann in Ablehnung aller fremder Einflüsse (also auch der guten...) nach Aussen hin zeigt und mehr und mehr manifestiert.

Ziel erreicht ! Nichts schafft so viel Zusammengehörigkeit und Nähe, wie ein gemeinsamer Feind !
(Ob nun eingebildet, herbeigeredet oder tatsächlich....)
Das klappt in der großen Politik, das klappt auch im kleinen Maßstab, in der kleinsten Stube.



                     

Keine Frage, daß es auch Männer gibt, die sich unfreiwillig in dieser Rolle wiederfinden.

Partner ausnutzen, missbrauchen, ist kein geschlechtsspezifisches Problem.

Es gibt genug Frauen, die auch Männer nur als Sprungbrett oder Trittbrett benutzen für ihre eigene selbstsüchtigen Ziele.


Für meinen damaligen 'Freund' schien jedoch alles, was er tat, nur ein 'Geschäft' zu sein, unter Zugrundelegung einer sehr einfachen und simplen Gewinn- und Verlustkalkulation.

Ich kann dies getrost sagen, denn es ist die Wahrheit. So, wie er sich verhalten hat, daß war eindeutig und da gibt's nicht mehr herumzudeuteln.

Er wollte sich bereichern, sonst hätte er mir mein Eigentum nicht unterschlagen und nach der Trennung alles widerrechtlich unter den Nagel gerissen und keinerlei ernsthaften Anstalten gemacht, es zurück zu geben, wie es sich eigentlich gehört, wenn eine Beziehung vorbei ist.

Egal, warum eine Beziehung zerbricht, es leitet sich daraus kein Recht ab, dem anderen sein Eigentum zu entreissen zur 'Strafe' für entgangenen Liebesgewinn oder um die eigene 'Trophäen-Sammlung' zu erweitern.

Am Anfang des Kennenlernens bewunderte ich ihn für seine Zielstrebigkeit und daß er sich durch nichts erschüttern ließ, bis ich merkte, daß er nur kalt und berechnend war, was eigentlich keine Kunst ist. Nur das zu tun und zu planen, was man will und nur sein eigenes Glück im Kopf hat, das ist einfach und verlangt keine soziale Kompetenz, noch ein differenziertes Denken.

Das Recht dazu nehmen sie sich aus dem Wahn, selbst besonders wertvoll zu sein und es 'verdient' zu haben....sie leiden inneren Mangel und glauben tatsächlich, daß es ihnen zusteht. Egal von wem, egal, woher, egal, wie.

Wie ein Halbwüchsiger, der sich heimlich an der Geldbörse seiner Mutter oder eines Schulkameraden vergreift, weil er selber mit seinem Taschengeld nicht klarkommt, aber trotzdem Kaugummi's und Comic-Hefte haben will.

Vielleicht ist es auch einfach der Nervenkitzel oder ein innerer Hass, der
ausgelebt werden will, indem man anderen permanent schadet und sie belügt
und bestiehlt.

Leider hörte ich nicht auf meine innere Stimme, die mir von Anbeginn sagte: 'Nimm' Dir erst mal eine eigene Wohnung, bis Du ihn besser kennst'.
Er beknatschte mich jedoch immer wieder, es wäre keine richtige Beziehung, wenn einer hinter sich die Türe zumachen könnte...'Entweder Du ziehst bei mir ein, oder das war's dann !'  Ich fühlte mich natürlich damals nicht genötigt oder erpresst, sondern ungemein geschmeichelt und dachte:

'Wowh, der weiß was er will, er will mich unbedingt, ganz nah' bei sich haben, der muss mich ernsthaft brauchen,
der liebt mich ...

Normalerweise hätte ich sagen müssen:
'Na gut, wenn das so ist, dann lassen wir's eben.....
so nicht, und nicht mit mir guter Freund !'

Doch ich war verblendet, gab' nach und das war ein folgenschwerer Fehler.
Der grösste in meinem bisherigen Leben. Der Mann lebte seit Jahren meist nur von anderen, die er bestohlen hat. Selbst eine Sozialhilfeempfängerin hat er bestohlen und einfach das Schlafzimmer unterschlagen, das sie mit in seinen Haushalt gebracht hatte damals. Auch vor einem alten, hilflosen Menschen schreckte er nicht zurück. So kommt man auch zu was, ohne zu arbeiten, ohne viel Mühe. Der andere hat es dann schwer, zu beweisen, daß sich dies und das im Haus befand. Das weiß der Meisterdieb sehr genau und die Masche funktioniert immer !

So bereichern sich gierige Geier und nutzen dazu die 'Partnerschaft' sehr häufig dazu, da ein Partner stets eine leichte Beute ist, arglos und nichtsahnend.
Wird dann noch alles schnellstens in Bares umgesetzt, fehlen sogar die Beweisstücke ;-)  und der Dieb kann sich langgehegte Wünsche endlich erfüllen, die er mit eigener Arbeitskraft und Fähigkeit nie hätte erreichen können.

Im Grunde ist so ein Verhalten "Aasfresserei", aber das merkt ein Dieb nicht.
Er ist längst Opfer seiner Schizophrenie, seines verschrobenen Denkens geworden, das keinerlei Logik mehr zulässt sondern nur noch Selbstzweck ist und Rechtfertigung für ein Verhalten, das als Resultat nur menschlichen parasitären Abschaum im Keller der Gesellschaft hervorbringen kann.

Summa-Summarum, eine elegante Methode. Besser als irgendwo einzubrechen oder Automaten zu knacken, denn dabei könnte man auf frischer Tat ertappt werden...

In diesem Zusammenhang erfahre ich immer wieder in meiner Lebensberatung, daß ein Partner viel Geld in das Haus oder die Wohung des Freundes, der Freundin investiert haben und bei einer bösen Trennung auch noch mit leeren Händen dastehen und manchmal nicht nur viele Jahre, sondern noch ein kleines Vermögen dazu verloren haben. Man darf nicht verkennen, daß in jedem Euro Lebenszeit und Lebensenergie steckt. Man stiehlt dem anderen nicht nur Gut und Geld, sondern ein Teil seines Lebens.

Hier eine unverbindliche und rein persönliche Empfehlung von mir,
da ich offiziell keine Rechtsberatung (gem. RBerG) geben darf.

Auch bei aller Liebe zu Anfang und bodenlosem Vertrauen und wenn der Himmel noch so voll Geigen hängt, man sollte unbedingt Rechnungen, von dem, was man selbst mitgebracht hat und auch später gekauft und bezahlt hat, am besten an einem anderen, sicheren Ort aufbewahren. Niemals in der gemeinsamen Wohnung, nicht mal im gemeinsamen Haus !

Nicht wenige Männer bauen der Frau ihr Haus weiter aus, sind unverheiratet und haben nachher keine Rechte, wenn die Frau die Schlösser ausgetauscht hat oder behauptet, er habe sie körperverletzt. (Nach dem neuen Opferschutzgesetz, wirksam seit Anfang 2006 in der BRD muß der Gewalttäter das Haus, die Wohnung verlassen, auch dann, wenn es sein eigenes Haus, seine eigene Wohnung ist).

Er/Sie kommt an nichts mehr heran und muß später alles herausklagen. Und da ist es gut, wenn er Belege hat. Vor allem bei Unterschlagungen, wenn mutwillige Aussperrung durch den unter Vorsatz tätigen Partner geschieht.

Eine Vorsichtsmaßnahme, die ich jedem empfehlen kann, gerade bei Unverheirateten, wenn einer davon Haus- oder Wohnungseigentümer ist und der andere da hinein Geld investiert in Renovierung, Ausbau, Möbel, Elektrogeräte usw. Unbedingt sich mit ins Grundbuch eintragen lassen oder sich alles bestätigen lassen, was gekauft und verbaut wurde und die Eigenleistung mit Stundenlohnangabe herausrechnen und vom Partner bestätigen lassen und die Belege an anderem, sicheren Ort aufbewahren.

Ein Partner hat nach Trennung das Recht auf einen Gegenwert und hat nicht einfach alles verloren. Denn der andere bleibt ja mit Zugewinn und der Aufwertung seiner Immobilie zurück.


Du siehst, und die Erfahrung ist bestimmt für niemanden wirklich neu, so blind und flugunfähig kann ein freier Adler werden, daß er aus vermeintlicher Zuneigung, die ihm entgegengebracht wird, seine hohen Berge verlässt, um dann wie ein dummes Huhn auf einem schmutzigen Hinterhof ohne Licht und Sonne nach Körnern zu picken, die man ihm gnädig hinwirft.


Falls bei Dir jetzt der Eindruck entsteht (vor allem als männlicher Leser), ich hätte einen Männerhass oder ich wolle hier die ganz grosse 'Abrechnung' inszenieren für verletzte Eitelkeiten oder aus Enttäuschung die Rachegöttin miemen, so wärest Du mit Deiner Einschätzung auf dem Holzweg.

Es ist leider meistens das Allererste, was jemand dazu einfällt,
wenn einer es selbst nicht erlebt hat.

'Rache' würde voraussetzen, daß man übertrieben und aus Willkür  heraus jemand schaden will, von dem man denkt, daß er einem geschadet hätte, gem. dem Gesetz der Hassenden: 'Auge um Auge, Zahn um Zahn'.

Bei Rachenahme muß nicht zwingend ein 'realer' Grund gegeben sein, sie zu begehen. Es reicht schon, wenn der Rächende denkt, er sei zu unrecht verletzt worden, gedemütigt oder was auch immer. Ein solches Denken ist stark subjektiv und weit entfernt von objektiver Einschätzung.

Auch wird aus zwei schlechten Dingen, kein einziges gutes Ding.
Gewalt erzeugt neue und grössere Gewalt. Auch wäre der Rächende nicht viel
besser, als derjenige, der etwas Schlechtes getan hat.

Es gibt außer Rachegefühlen, was Menschen selbstverständlich haben können (in manchen Ländern gibt es heute noch die Blutrache), auch ein Gerechtigkeitsgefühl, was mit Rache nichts zu tun hat.    

Ich habe noch niemand erlebt, der einen Unfallflüchtigen aus 'Rache' angezeigt hat. Der Flüchtige wurde angezeigt, weil er einen realen Schaden an einem PKW oder gar an einer Person verursacht hat und sich vor der Verantwortung drücken wollte und dies ist nun mal eine sehr konkrete Straftat, die geahndet werden muß.   Körperverletzung, Nötigung, Erpressung, Unterschlagung,  wäre ebenfalls eine Straftat nach STGB. Eine Anzeige wäre somit kein 'Rache-Akt', sondern die logische rechtsstaatliche Folge für eine solche Tat.

Muß man einen Totalschaden und Unfallflucht als Geschädigte/r wirklich tolerieren ? Ich denke nein. Vor allem nicht, wenn dieser mutwillig begangen wurde aus niedersten Beweggründen.

Gerechtigkeit muß sein, Rachenahme nein ! Zweiteres ist etwas für Primitive und für Kleingeister, die keine Ehre, aber dafür viel Stolz (EGO) in sich tragen.

Sie wollen 'Gewinner' sein um jeden Preis und die anderen sollen stets die 'Verlierer' sein.

In einer Beziehung sollten aber immer zwei gewinnen. Denn, in der Ganzheit betrachtet, würde die Einstellung  'Auge um Auge, Zahn um Zahn' die Menschheit in kürzester Zeit ausrotten, weil sich jeder im Recht glaubt.

Das kann' s wohl nicht sein.


In der Bibel steht sinngemäß, und will man ihr glauben, man solle, wenn man geschlagen wird, die andere Wange auch hinhalten ...(..) und einem Dieb noch was hinterhertragen und schenken, weil ihm mangelt ...

Doch solche Äußerungen halte ich für eine Falschauslegung der damaligen Eingaben Gottes an die Menschheit, um zu jener Zeit, die Völker ruhig zu halten, wenn ihnen Unrecht geschah. (MIt Religionsmissbrauch war schon immer gut Politik zu machen).

Würde DAS nämlich DIE WAHRHEIT sein, so würde ein Dieb nie merken,
daß er gestohlen hat und etwas Schädliches getan hat.

Der Zustand würde aufrecht erhalten bleiben und er hätte niemals eine Chance, sich zu bessern, umzukehren, um sich nicht weiter zu versündigen. Das kann nicht Gottes Wille sein. Alles grober Unfug.

Auch kann es eine Form der Nächstenliebe sein, einen Menschen daran zu hindern, sich weiter und weiter in den (geistigen und gesellschaftlichen) Abgrund bzw. ins absolute Aus zu begeben.

Das kann eine Gesellschaft, will sie denn funktionieren und Wohlstand und Sicherheit für alle bieten, nicht wirklich wollen.

Daher erschuf der Mensch die Gesetze, nachdem die heiligen Gebote mehr und mehr gebrochen wurden. Sie wurden zur  'Ersatzreligion'.

Anstelle von Moral und Glauben, wurde ein rechtsstaatliches System erschaffen.

Einem Ganoven muß die Chance gegeben werden, egal, was er getan hat, zu erkennen, was er angerichtet hat, wenn er es von allein schon nicht erkennt und bemerkt oder erkennen will, daß er Fehlentscheidungen traf und falsch und unrecht gehandelt hat.

Ihm noch Sachen hinterher zu tragen, ihn zu bestätigen und zu belohnen wäre ein Verbrechen an sich.

Der Mensch ist nach dem Lustprinzip aufgebaut. Er macht immer das, wofür es Belohnung gibt und meidet, was ihm weh tut. So einfach ist das.

Verbrecher züchten kann nicht Ziel einer gesunden Gesellschaft sein, die
in Wohlstand und Respekt füreinander leben will.


Mein damaliger 'Freund', das fand ich auch viel später heraus,
teilt Menschen stets in 3 Gruppen ein:

- gewinnbringend und für ihn nützlich
- vorübergehend gewinnbringend und für ihn nützlich
- pure Zeitverschwendung

Daß er selbst für andere 'pure Zeitverschwendung und nutzlos' sein könnte,
auf diese Idee kam er nie. Wäre ihm aber auch egal gewesen, da ihm andere einfach egal sind. Wichtig ist nur, was sie ihm bringen.

Er muß absahnen und auf Kosten anderer leben, egal wie.

'Wenig Investition, satte Gewinne !'
lautet des Unternehmers frohe Botschaft.
(Minimalprinzip)

Nach einigen 'Ernten' liegen die Felder dann brach, sind ausgedörrt und wertlos geworden. Also, macht man sich auf zur nächsten 'Brand-Rodung', um neue 'Geschäftfelder' zu suchen und den nächsten Ackerboden zu bereiten, um seine teuflische Saat auszubringen.

So lässt es sich erst mal ganz gut leben. Mit Speck fängt man Mäuse und den holt man sich nachher 100-fach von der Maus zurück.

Damit stellt sich ein solcher Mensch leider unterhalb der Stufe eines Tieres. Denn selbst ein Tier weiß, wann es satt ist, genug gefressen hat und bereichert sich nicht unnötig selbst, zum Schaden anderer Lebewesen.

Daß so jemand irgend wann mit dem Gesetz in Konflikt kommt und viel Freizeit in Gerichtssälen verbringt, dürfte auch klar sein.

Aber so ein Mensch gewöhnt sich schnell daran und findet nichts Besonderes dabei. Im Gegenteil: Es bringt wohl eine gewisse Würze ins eher driste Dasein und er bekommt enorm viel Aufmerksamkeit und genau das ist es ja, was er ja eigentlich auch will.

Wenn die Schamgrenze mal überwunden wurde (sofern sie jemals bestand), lebt es sich ganz ungeniert. 'Man muss wohl andere Menschen einfach als geringwertig betrachten und schon ist das Schamgefühl weg, ganz einfach'.

Das Dumme an der Sache ist: Ein Lügner und Betrüger kann niemand mehr trauen und wenn einer keinen Respekt vor anderen hat, hat er auch nicht das Gefühl, daß er respektiert wird.

Der Mensch geht immer von sich selber aus.
"Was ich denk' und tu', das trau' ich auch dem ander'n zu..."

Paradox und schizophren ist es allemal, daß man 'eigentlich' diejenigen beeindrucken will, die einem egal sind. Ein Widerspruch.

Man will geachtet werden, hat aber keine Achtung vor den anderen.
Was ist da also die Beachtung der anderen, die man erhält, noch wert ?

Das ist die selbstgebastelte Falle. Das ist eigentlich die wahre Strafe
- die Einbahnstraße ins Nichts.

Allerdings sollte so eine Entwicklung mit der Pubertät und den Flegeljahren und bis spätestens in einem Alter von 25 abgeschlossen sein.

Jemand, der sich selbst nicht mehr spürt und jegliche Sensibilität und Bezug zur Realität, zu Gut und Böse verloren hat und weder Fisch noch Fleisch ist, sein Gewissen totgetreten hat, braucht wohl diesen perfiden Wettbewerb, dieses Kräftemessen, diesen Nervenkitzel (na, erwischen die mich, durchschauen die mich ?), um sich selbst wahrzunehmen und mal Mittelpunkt zu sein.

Ich habe sonst kaum eine andere Erklärung dafür.

Ich denke, viele Kriminelle sind nicht aus der Not oder reiner Unfähigkeit heraus, Diebe, Betrüger und sie sind auch nicht von Geburt an gewalttätig, sondern sie haben das Gefühl des Mangels und wehren sich heute noch gegen einen ehemals übermächtigen Vater, ein zu perfekte Mutter, einen bösen Ex-Boss, eine Liebeskränkung oder weil ein Nachbar mehr hatte, als man selbst oder ein Schülerkollege heute einen Doktortitel hat oder weil ein Hans-Jürgen ihm mal ganz früher sein Eimerchen und seine Schippe im Sandkasten geklaut hat.

Sie wollen aller Welt beweisen, wie stark und klug sie heute sind.
Dabei sitzt in ihnen die tiefe Furcht, wehrlos und verlassen zu sein.
Sie sind am meisten abhängig von anderen Menschen und gerade das, wollen sie mit allen Mitteln verbergen.


Ich weiß heute aber auch, daß man nicht aus heiterem Himmel einfach zum 'Opfer' wird und das man sehr wohl einen Eigenanteil daran hat.

Meist gibt es vorher eindeutige         Warn-Signale       klick
über die dann leider der rosarote Filter gestülpt wird, wenn man ver-liebt ist.

Höre stets auf Deine innere Stimme, Deine Intuition.
Sie ist Dein Gewissen,
Deine innere Führung.

Man will es nicht sehen, weil man damit eine Entscheidung für sich treffen müsste und damit widerum einen Verlust erleiden würde, weil es unweigerlich zur Trennung führen würde. Also, lieber 'Augen zu und durch und macht einen auf Harmonie'  -  bis zum bösen Erwachen.

Oft hebt man den Partner auf einen Sockel, idealisiert ihn künstlich, damit dieser überhaupt mal auf Augenhöhe kommt, legt die gemeinsten Demütigungen und die dümmsten Eifersüchteleien noch als 'versteckten Liebesbeweis' aus, nimmt schlechte Umgangsformen des Partners hin und tröstet sich damit, daß dieser bestimmt nur gerade eine 'schlechte Phase'  durchmachen würde ... Nur, um nicht wahrhaben zu müssen, daß man sich mal wieder getäuscht hat, eine falsche Wahl getroffen hat.

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Im Prinzip, hätte man dann nämlich, statt den gesunden Dotter,
nur wieder eine leere Eierschale bekommen und das mag man sich nicht eingestehen.

Und beim leisesten Windchen dann stürzt der 'Traumpartner' am Ende doch vom Sockel, irgendwann und man sieht seine wahre, jämmerliche Gestalt.

Ich weiß von vielen Anrufern und Anruferinnen, auch von Leuten aus meinem Bekanntenkreis, die den Draht zu ihrer 'inneren Alarmanlage' gekappt und nicht auf ihre innere Stimme gehört haben - mit übelsten Folgen für ihr weiteres Leben.

Manche Partner verstehen es ausgezeichnet, dem anderen sehr subtil und permanent ein schlechtes Gewissen aufzudrängeln, um ihn gefügig zu machen, so daß dieser immer das Gefühl einer 'Bringschuld' hat und nicht bemerkt, daß es oft genau umgekehrt ist.

Es hat übrigens nicht immer was mit 'dumm sein' zu tun, wenn man leidet und 'Opfer' einer Intrige oder eines Ausbeuters wird.

Auch ein intelligenter Mensch, der arglos und gutmütig ist, kann dennoch schnell unter die Räuber fallen und von derben Gemütern überrannt werden. Das ist schon ganz anderen Persönlichkeiten passiert.

Das dies auch immer weitere Kreise zieht, sieht man an den Zahlen und Statistiken 'Mobbing im Betrieb'. Ein Opfer von Mobbing muss nicht hässlich, dumm oder seltsame Verhaltensweisen an den Tag legen. Allein schon Gutmütigkeit kann Mobbing auslösen. Der Mensch tendiert dazu, immer zuerst auf die Schwächsten loszugehen. Freundlichkeit wird oft falsch als Schwäche ausgelegt.


Es ist also keine Frage von mangelnder Intelligenz, sondern des eigenen gutmütigen Wesens, das mit Verrat und Hinterlist einfach nicht rechnet.


Aber ausgerechnet mich, ausgestattet mit einer guten Portion Menschenkenntnis, psychologischem Grundwissen und viel Intuition,
traf es doch noch einmal bretterhart von der falschen Seite.

Diesmal allerdings zum letzten Male, denn diese Erfahrung hat mir wohl noch gefehlt, um endlich zu kapieren, daß es Wölfe im Schafspelz tatsächlich gibt und diese nicht Bestandteil von Kindermärchen sind oder irrationaler paranoider Hirngespinste.

Ich lernte dabei, daß ich meine Grenzen noch mehr schützen muß und Leute erst mal auf Herz und Nieren prüfen muß, bevor ich sie in meinen persönlichen Umfeld walten und schalten lasse und ihnen zu früh vertraue, geschweige denn, sie überhaupt an mich heran lasse oder ihnen auch nur einen Fitzel von meinem Eigentum anvertraue.

Was mir erst später klar wurde:

Wäre ich psychologisch nicht geschult gewesen, hätte ich dem Mann einfach noch früher den Laufpass gegeben oder wäre gar nicht erst eingezogen bei ihm, weil ich sehr schnell gemerkt habe, daß er egozentrisch ist, nur auf seinen Vorteil bedacht ist, keine echten Freunde hat, keinen Familiensinn, nicht einmal zu einer Ex-Partnerin noch Kontakt hat, was nie ein gutes Zeichen ist und daß da auch sonst einiges nicht so recht zusammen passt, von dem, was er mir den lieben langen Tag so erzählt hat und wovon er angeblich lebt und was er arbeitet.

Eine ungeschulte Person würde hier beim ersten Anlass denken:
'Was soll ich mit so einem ? Ich mach' mich doch zum Deppen hier, fort ! '

Eine geschulte Person aber sagt sich:
'Nein, nicht doch gleich abbrechen.......der hat ein posttraumatisches Erlebnis gehabt, einen Minderwertigkeitskomplex und Ängste und nur ein überdurchschnittliches Geltungsbedürfnis und Kontaktschwächen, das kriegen wir hin, das muß ich verstehen, tolerieren, verzeihen........das therapiere ich.....dem kann ich helfen......ich kenn' mich aus, und Geduld und Liebe wird's schon richten.'

Ein fataler Fehler. Selbst, wenn er wissen oder ahnen würde, daß mit ihm etwas nicht stimmt, wäre es ihm einfach egal.

Solange er alle seine Ziele erreicht, wozu sollte er sich ändern sollen ?

Es fehlt die Einsicht und die Notwendigkeit. Das ist das eigentlich Traurige daran. Er hält sich selbst für einen Gewinnertyp und bemerkt nicht, daß er um sich herum alle zu Verlierern macht und sich selbst am meisten dabei ins
Abseits stellt.

Wer nicht weiß, daß er Hilfe benötigt, nimmt auch keine Hilfe an und deshalb ändern sich solche Leute nicht. Sie sind in solch einer Phase auch nicht therapierbar und das schlimmstenfalls niemals. Auch harte Strafen ändern daran nichts. Sie bleiben auf der Rutsche in den Keller, weil sie gar nicht mehr anders können.

Sie suchen sich lieber immer wieder andere, die in ihr Schema passen, sich emotional abhängig machen und sich nicht wehren können. Dadurch gibt es natürlich kein Wachstum. Man bleibt ein Leben lang auf demselben Level stehen. Wenn so jemand auch nicht in einem ordentlichen Betrieb arbeitet, lernt er auch niemals Teamfähigkeit und soziale Verantwortung kennen.

Kriminelle sind ausnahmslos Egoisten.

Kann so einer selbst nicht wachsen, dann macht er andere einen Kopf kürzer, dadurch wirkt er selbst dann größer.


Obwohl ich Gewalt zutiefst verabscheue, wurde ich doch immer wieder in meinem Leben damit reihenweise konfrontiert.

Ich wurde als Kind oft unfreiwillige Zeugin rohester körperlicher und seelischer Gewalt durch meinen leiblichen, alkoholabhängigen Vater, den ich bis zu meinem 7ten Lebensjahr kannte und der sich ständig an meiner Mutter vergriff.

Er schlug sie, vergewaltigte sie, beschimpfte sie. Damals sind die Frauen bei ihren tollwütigen Männern geblieben. Wo hätten sie auch hingehen sollen ?

Die Eltern oft schon alt und in kleinen Wohnungen oder im Heim und städtische Frauenhäuser gab es noch nicht.

Ich wurde Zeuge perverser Tierquälereien im Dorf und Umgebung. Habe Unterdrückung, Mobbing, Geldbetrug, Lügen, Untreue und Verrat durch Partner, Freunde und Kollegen immer wieder erlebt uvm..


Diese Seite hier soll Dir aber auch einen etwas tieferen Einblick gewähren in den Bereich der Psychologie, in die Psyche des Menschen und den Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, warum Beziehungen, privat, als auch geschäftlich zerbrechen bzw. gar nicht erst entstehen können oder massive Störungen erfahren, die auf die ganze Gesellschaft Auswirkungen haben.

Hierbei ist vor allem das Bild der 'dissozialen Persönlichkeit' angesprochen, das eine sehr große Bandbreite hat und nicht nur für Betroffene selbst, sondern auch für Beteiligte stets massiv zerstörerische Auswirkungen hat.

Die bekannteste Störung ist das BORDERLINE-SYNDROM oder die ANTISOZIALE PERSÖNLICHKEIT, was ich persönlich lediglich überbegrifflich verwende, da es sehr komplex und umfangreich ist. Es ist ähnlich, wie die Bezeichnung 'rheumatischer Formenkreis'.

Zu ihm gehören viele Symptome, die auf den
ein- und denselben Ursachen fußen. Selbst Psychoanlatiker, Psychologen und Psychotherapeuten streiten sich heute noch darum, was Soziopathie und Psychopathie bedeutet und ob es dafür genetische Ursachen gibt.

Jemand, der zwanghaft ist, muß nicht psychotisch sein,
doch jeder Psychotiker ist zwanghaft.

Ich vergleiche das mit der Aussage:

'Viele Lehrer tragen einen Bart,
  aber nicht jeder, der einen Bart trägt, ist ein Lehrer'

Umkehrschlüsse sind also mit Vorsicht anzuwenden !

Betroffene selbst leiden nicht im besonderen Maße unter ihrer Zwanghaftigkeit, sondern zumeist ihre Partner, ihre Kinder, Familie, Arbeitgeber, Kollegen, Nachbarn und Freizeitpartner und vermutlich auch Du, da du diese Zeilen liest und ebenfalls Deine Probleme mit solchen Charakteuren gehabt hast oder immer noch hast oder vielleicht sogar Persönlichkeitsveränderungen bei Dir selbst beobachten konntest, wo du nicht weißt, woher das kommt und die Dich deshalb sehr beunruhigen.

Vieles in meinen Ausführungen mag Dir bekannt vorkommen und möglicherweise wirst Du hier an Situationen erinnert,
die sich in Deinem Leben ganz ähnlich abgespielt haben.

Leider gibt es kein Patentrezept, um sich vor Verletzungen, die einem Mitmenschen zufügen, zu schützen. Es kann einen jeden Tag treffen und es kann aus einer Richtung kommen, wo man nie damit gerechnet hätte.

Oft gerade von Familienangehörigen, Verwandten, Kollegen oder gar vom eigenen Partner bzw. der Partnerin, denen/dem man vertraut hat.

Es sind zuviel 'Wölfe im Schafspelz' unterwegs, die sich gekonnt tarnen zu Anfang und sich von 'braven Schafen' erstmal durch nichts unterscheiden !

 

Dieser 'Wolf im Schafspelz' hat das Verhalten von Schafen lange studiert,
geübt und dann 
1 : 1 übernommen, so daß man ihn nicht sofort erkennt.

(Wenn ein Wolf und ein Schaf gemeinsam überlegen, was es zu essen geben soll, ist das von vornherein entschieden ...)

Das Grundproblem, von dem ich hier schreibe, ist nicht ausschließlich das Problem von einzelnen Personen oder Minderheiten, wie es sich mancher vielleicht denken mag und deshalb schreibe ich sehr ausführlich darüber.

Es ist mittlerweile ein ganzes Problem-Paket, an dem die Gesellschaft schwer zu tragen hat, ohne daß ihr oder den Politikern richtig bewußt wird. Die Tragweite geht weit über den persönlichen kleinen und familiären Bereich hinaus. Wir wissen aus Studien, daß allein 'Mobbing' volkswirtschaftlich gesehen, Milliarden Einbußen bringen, durch die Zunahme von psychosomatischen Erkrankungen, Arbeitsunfähigkeit und steigender Fehlerquoten bei der Arbeit durch Ablenkung, Fixierung auf Mobber und durch das 'Burn-Out-Syndrom'.

Bestimmte unangenehme und zerstörende Persönlichkeitsmerkmale und die fatalen Wirkungen ihres Handels bestimmen mehr und mehr das öffentliche Leben und die Zeitgeschichte.

Eine Tendenz, die auf Selbstzerstörung und Ich-Bezogenheit basiert und alles mitreißt, was sich in unmittelbarer Umgebung aufhält.

Es ist im zwischenmenschlichen Bereich so, als auch analog im Raubbau an der Natur oder in politischen Kreisen und aussenpolitischen Beziehungen zu beobachten. Auf allen Ebenen kann man die zerstörerische Kraft sehen anhand ihrer Wirkung, den Spuren, die sie hinterlässt.

Was das rein Menschliche betrifft..... ich habe herausgefunden, 'menschliche Liebe' definiert sich folgendermaßen und ist mit einer einzigen Formel auf den Punkt zu bringen:

' Ich liebe Dich in dem Maße,
  wie Du meine Bedürfnisse befriedigst '


Und damit ist die menschliche Liebe keine feste Größe und kein stabiles Fundament in zwischenmenschlichen Beziehungen, bestenfalls eine gut funktionierende 'Symbiose'. (Was nichts Schlechtes ist, man sollte es aber nicht unbedingt hochtrabend gleich 'Liebe' nennen).

Jedenfalls, der Trend geht dahin, daß immer mehr Familien zerbrechen, nichts ist wirklich mehr sicher, nichts mehr wirklich stabil. Menschen, aber auch Politiker/innen, Konzernmanager uvm. die unsere Interessen eigentlich vertreten sollten, werden immer egoistischer, der Tanz um's goldene Kalb hat bereits begonnen auf allen Ebenen unserer Gesellschaft.

Jetzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise mehr denn je.

Viele versuchen noch fieberhaft und gierig, ein Stück vom Kuchen abzuschneiden und zu sichern, ohne Rücksicht auf die wirklich Bedürftigen.

Fast ein jeder ist sich selbst der Nächste und will sein Schäfchen noch schnell ins Trockene bringen und merkt nicht, daß es bald keine Ställe mehr gibt, weil keiner mehr dafür sorgt, daß es welche gibt.

Geborgenheit im Kindergarten, in der Schule, in der Familie ist kaum mehr dort zu finden. Schon in jüngsten Jahren wird herumgemobbt, Waffen in die Schulen gebracht. Das Lehrpersonal ist restlos überfordert.

Eltern hetzen von einem Termin zum nächsten. Verbindlichkeit, Wort halten, Ehrlichkeit, Toleranz, Aufrichtigkeit, Hilfsbereitschaft, Zivilcourage und echte Verbundenheit und Liebe wird immer seltener.

Ein ausgedörrtes Feld und kein Regen in Sicht.

Doch leben wir jetzt in der Zeit der Wandlung. Dies muß nichts Schlechtes sein, doch es bringt immer auch einen gewissen Zerfall mit sich.

Alles, und zwar auf jeder Ebene unseres Daseins gerät aus den Fugen,
sogar das Klima spielt verrückt. Alte Strukturen lösen sich auf. Irgendwie kommt es einem vor, als hätte man einen Zeitsprung gemacht, als würde etwas nicht stimmen, als hätte einer die Welt aus der Bahn gebracht.

Nichts ist mehr so, wie es mal war oder wie man es mal wahrgenommen hat.

Wie in der Physik, ist auch das Leben selbst in 'Sinus-Kurven' aufgebaut. Ein ewiges Auf und Ab. Es kann nicht ewig bergauf gehen, und es kann nicht ewig bergab gehen.

Und dem entsprechend, steht vor der 'Neuordnung'  erst einmal das Gegenteil davon, das 'Chaos' und genau in dem befinden wir uns derzeit.

Und in dieser Zeit, wo alles schwieriger, unsicherer und komplizierter, gar verrückter wird, möchte ich Dir beistehen, wenn bei Dir ebenfalls das 'Chaos' beginnt oder Du Dich gerade mittendrin befindest und merkst, daß nichts mehr ist, wie es mal war und sich alle Strukturen scheinbar um Dich herum auflösen, samt allen Werten, die Dir wichtig sind und an die Du geglaubt hast.

Was menschliche Tragödien betrifft: Ich denke mittlerweile, wenn man weiß, wie menschliches Leid entsteht, dann weiß man auch, wie man es vermeiden kann. Ein 'zuviel' an wertvollem und wahrem Wissen, durch welche Ursachen menschliches Verhalten bewirkt wird, kann es daher nicht wirklich geben.

Probleme entstehen meist aus einem 'zu wenig' an Wissen..... oder einem
'zuviel an falschen Theorien, Fehleinschätzungen und Glaubenssätzen'.
Du sollst wissen, was alles geschehen kann im Leben und wie gefährlich selbst oder gerade Partnerschaft sein kann, wenn man Menschen, die nicht vertrauenswürdig sind, zu nahe an sich heranlässt.

Das Thema 'Beziehungen'  wird immer ein sehr fundamentales und kein leichtes Thema bleiben. In diesem Bereich können wir wachsen oder auch zerbrechen. Ein Freund wird hier schneller zum Feind. Falsche Liebe verkehrt sich leicht in Hass und Zerstörung.

Alte Verletzungen, falsche Erwartungen und Projektionen kommen ebenfalls als Ursache in Frage. Wir tolerieren ganz locker bei Freunden das, was wir beim Partner ablehnen. Da sind wir strenger. Wieso eigentlich ?

Selten gelingt es Menschen, eine Balance zu finden, dem anderen nahe zu sein, ohne die Luft abzuschnüren. Zu 'lieben' ohne zu 'besitzen', zu 'respektieren' ohne zu 'schikanieren' und nur das Glück des anderen im Sinn haben, das gelingt nur wenigen. Gerade aber solche Beziehungen haben Bestand.

Und statt einem 'ich möchte gerne mit Dir', wird leider oft ein 'ich brauche Dich unbedingt'. Statt segensreicher Liebe und Harmonie durch einen verantwortungs- und liebevollen Lebensweggefährten, erfährt man oft genau das Gegenteil, was einem im Extrem sogar das Leben kosten oder stark beeinträchtigen kann in jeder Hinsicht, materiell, beruflich, ideell und gesundheitlich.

Aus dem 'ich gebe Dir und Du gibst mir' wird oftmals ein
'Ich gebe Dir das, nur wenn Du mir das und jenes dafür gibst'...

Manche Verbindungen sind einfache 'Not-Allianzen' oder eine von beiden opfert sich auf und ist nur dazu da, den anderen zu unterstützen in seinen Vorhaben. Daraus zieht dann der ausschließlich 'Gebende' zwar seine Befriedigung erst mal und sieht nur darin seinen 'Wert' als Mensch,  bleibt dabei aber selbst auf der Strecke und blutet aus.

Manche Paare sagen sich auch:
'Wir beide, gegen den Rest der Welt !'

Und da beginnt bereits die Abhängigkeit und Hörigkeit, die nicht selten in gegenseitiger Tyrannei endet.

Anstatt zu sagen: 'Wir beide, mit dem Rest der Welt !'

Doch um das zu leben, muß jemand sehr gefestigt sein in seiner Persönlichkeit. Denn am Anfang einer Beziehung ist meist die Angst grösser, den anderen wieder zu verlieren, als die Zuneigung selbst.

Denn wahre Liebe muß wachsen. Sie ist ein zartes Pflänzchen und braucht täglich etwas Wasser und nicht einmal im Monat einen heftigen Regenguss.


Heute weiß ich, daß ich mich viele Jahre über selbst belog. Ich wollte mich in Sicherheit wiegen, spielte mir die 'super-starke Frau' vor, denn im Grunde war ich ein verängstigtes kleines Mädchen, das sich nach nichts so sehr sehnte, als nach echter Autorität und eine Schulter zum Anlehnen, die es bis heute nicht gefunden hat.

Das kleine Mädchen in mir ist immer noch da...
... es hat aber keine Angst mehr ....


Ich hatte also mit einem damaligen 'Freund' eine extreme Grenzerfahrung machen müssen, was mich fast das Leben gekostet hat und nahezu meinen ganzen Besitz.

Als seine letzte Maske fiel, weil ich Durchblick bekam, was da läuft, und er es schlagartig nicht mehr für nötig erachtete, mir weiter den Liebevollen vorzuspielen, habe ich bei diesen sogenannten Freund zum ersten Male sehr real erlebt, was hinter
dem anfangs netten 'Poker-Face'  tatsächlich für ein Gesicht verborgen war und wieviel Gewaltpotential und Gefühllosigkeit in dieser völlig deformierten Persönlichkeit steckte.

Unglaublich, daß solche Typen genau wissen, was einen guten Menschen auszeichnet. Und sie zeigen genau das, doch planen genau das Gegenteil von dem, heucheln bis dahin herum und verstecken ihr wahres Gesicht.

Dissoziale Persönlichkeiten  klick - spielen auch gerne das debile Spiel:

'Ich weiß etwas, was Du nicht weißt !'

Daraus ziehen sie ihre Sicherheit und Ihre Energie. Die Vorstellung, dem anderen gegenüber einen Vorsprung zu haben, nur durch dessen Unwissenheit, bringt sie in Euphorie.

Und für diese Unwissenheit wird extra gesorgt !

Viele Fremdgeher gehen nicht fremd, weil sie zuhause keinen guten Sex haben. Nein, sie tun es, weil sie etwas heimlich machen können, was einen enormen Reiz ausübt. Sie bestimmen die (Spiel)Regeln.

Dasselbe ist mit Lügereien und Betrug im allgemeinen. Der Nervenkitzel ist es, der sie wie Süchtige und Adrenalin-Junkies immer wieder antreibt, vor ihrem Partner oder der Gesellschaft ein Geheimnis zu haben.

Derartige Charakteure  klick- drehen am Rad, sie sind die Macher, sie haben die Majorität, sie allein haben die Weisheit gepachtet, sie allein haben immer Recht, sie allein sind die wichtigsten und wertvollsten Leute auf dieser Welt. Das bilden sie sich zumindest ein.
Die meisten dieser Möchtegern-Menschen sind einfach nur Blender, Doppelmoralisten und eigentlich Versager und sie tun ALLES, damit man genau DAS nicht merkt. Dabei sind sie kleinkariert im Denken und innerlich feige, hätten aber gerne einen großen Namen, wären gerne berühmt, reich und geachtet. Ihre Missgunst kaschieren sie dann gekonnt in einer vorgetäuschten Anspruchslosigkeit.


Ich fand leider bei ihm kurz nach meinem Einzug völlig misserable und geschmacklose Pornografie, die er selbst erstellt hat. Private Makroaufnahmen und Fotos fürs Internet, Kliniksex und Aufnahmen in irgendwelchen Hinterzimmern, Etablisement's mit osteuropäischen Frauen, Disco-Nebenräume, wo sich Stripperinnen mal eben für eine Set-Card und für mehr als nur das Angebot zu strippen in eindeutigen Posen und Beinstellungen nackt ablichten ließen.

Schnelles Geld und Befriedigung der Schaulust des Fotografen garantiert. Sogar eine damalige 'Freundin' machte er zum Fleisch-Objekt, während sie auf diversen Laken bestimmte Handlungen an sich vornahm.

Nichts davon war auch nur im Ansatz erotisch oder niveauvoll. Es kam mir vor, vom Gefühl her, als betrachte ich ein Schlachthaus, wo die Schweinehälften an den Haken hängen und alle einen Stempel tragen.

Ich bin bestimmt nicht verklemmt, habe ein sehr natürliches Verhältnis zur Erotik und zu nackten Körpern, aber ich hatte einen riesen Schock, als ich die Bilder sah. Es waren eher gynäkologisch-wissenschaftliche Aufnahmen und die 'Freundin' war das Studien-Objekt, mehr wohl nicht oder nur dazu da, die Kasse klingeln zu lassen.

Beim Sex finde ich, ist alles erlaubt, wenn es beide wollen.... in dem Moment aber, wo sich einer ausklinkt und sich wie ein Spanner dabei hinter eine Kamera stellt, selbst wenn der andere das akzeptiert, wird sie doch unfreiwillig zum Objekt gemacht. Darin liegt wohl der Reiz. Man(n) hat 'Macht'.

Die Qualität der Situation ändert sich dramatisch (oder besser gesagt, wird sogar ehrlicher, weil nun offensichtlicher). Aber, wozu fotografieren, was man sich auch so - ohne Fotoapparat - live betrachten könnte ?
Für mich ist das Fotografieren von bloßen Genitalien einfach nur abartig.

Nenn' mich Spießerin, ist mir egal. Was sind das für Frauen, die so was mitmachen ?  Bestehen die nur aus Musch ? Können sie nichts anderes ?

Auch wissen die doch nie, wo die Bilder mal landen werden und werden dadurch erpressbar.

Und wo bleibt die Liebe, die Erotik ?
Ein geöffneter Mund beim Zahnarzt ist wohl genauso erotisch, wenn nicht erotischer als das.

Als ich ihn mit den Aufnahmen konfrontierte, rastete er aus.
Wie dumm auch von mir, was erwartete ich eigentlich?
Er hat sie doch selbst erstellt, warum sollte er sich JETZT schämen dafür,
wenn er doch schon längst die Grenze von Sittlichkeit
und Moral ignoriert hatte ?

Ich verstehe mich nicht mehr, was ich eigentlich erwartet hatte....vermutlich wollte ich einfach jetzt die ganze Wahrheit wissen, auf wen ich mich da eingelassen hatte.

Dieser kranke Mann griff mich an, weil ich 'gestöbert' hatte und nicht, weil er sich schämte und ertappt fühlte. Ich frage mich, wer ist eigentlich der Verursacher ? Derjenige, welcher solche Bilder macht, oder derjenige, der sie findet ? Und was bitte ist schlimm, wenn man sich in einer Wohnung, wo man zusammen wohnt, frei bewegt ?

Er begann mit Faustschlägen auf meinen Hinterkopf und am Ende schleuderte er mich auf den Boden und ging mir an die Kehle. Er drückte meinen Hals so fest zu, daß ich nicht mehr sprechen konnte, dann ein zweites Mal, da bekam ich dann auch keine Luft mehr. Entweder wollte er mich damit einschüchtern und unterwerfen, oder nahm sogar meinen Tod in Kauf !

Wozu sonst dreht jemand einem anderen die notwendige Atemluft ab und lässt nur zögerlich los ? Ich hätte die Möglichkeit gehabt, wenn ich gewollt hätte, z.B. ihn voll in die Augen zu stechen mit zwei Fingern. Meine rechte Hand war frei, sein Gesicht über mir. Ich tat es nicht, weil ich eine natürliche Blockade habe. 'Körper strafen' ist für mich das Primitivste, was es gibt auf der Welt. Wozu sollte man versuchen, den Körper einer anderen Person zu 'kontrollieren' ?
Es ändert doch nichts am Geist.

So was ist keine Meisterleistung. Es ist unterhalb des Niveau eines Tieres.

Ich sah es oft genug bei meinem leiblichen Vater und bei pupertierenden Jungs auf dem Schulhof, wenn sie sich aufeinander legten und sich gegenseitig die Hoden schmerzvoll quetschten, bis einer um Hilfe schrie. Einfach nur widerlich.

Das dümmste Kräftemessen, das ich kenne, wenn geistige Fähigkeiten versagen. Das alles hat sich in mir tief eingebrannt. Es ist ein Armutszeugnis für ein Wesen, daß sich Mensch nennt.

Daß er für Geld fast alles macht und auch noch mit selbst erstellter primitivster Pornografie, obwohl er die Wahl gehabt hätte, in einem ordentlichen Beruf arbeiten zu können, war für mich ein grosser Schock. Spielte gerade er mir immer den konservativen Biedermann vor mit 'hohen, geistigen Ansprüchen' und dann sowas....

Aber würde er normal arbeiten, das hieße ja:

Für weniger Geld tun müssen, was ein Chef will oder das Team.
Nein, das muß anders gehen, viel bequemer, leichter, schneller,
besser, wird er sich dabei gedacht haben.

Mein Fehler war, ihn für einen konservativen und seriösen Menschen zu halten, weil ich mich von seinen klugen Reden blenden ließ. Er konnte sich gut verstellen zu Anfang, weil er sofort und rattenklug wittert, was der andere wünscht und hören möchte und das erst mal 'liefert', bis jegliche Skepsis ihm gegenüber zerstreut ist, man sich in Sicherheit wiegt.

Dann erst beginnt er, seine egoistischen und teuflischen Pläne umzusetzen.

Was ein guter 'Verkäufer' ist (er hatte eine lange rhetorische und psychologische Ausbildung im Versicherungsgewerbe), der weiß genau, was er seinen Kunden sagen muß, um eine 'Vertrauensbasis' zu schaffen, einen 'persönlichen Kontakt'  herzustellen, damit sie ihm dann auch alles abkaufen.

Liebt also die 'Freundin' eines solchen Menschen die Malerei, redet er von Künstlern. Liebt sie Tiere, so ist er halt kurz mal ein Tierfreund, liebt sie Reisen, redet er davon oder fährt mal mit ihr weg , liebt sie die Natur, geht er schon mal mit ihr Radfahren oder wandern, ist sie ein Kindernarr, dann macht er auf 'kinderlieb'. Vermutlich macht er noch in Bälde ein Kinderhilfswerk auf, damit keiner auf die Idee kommen könnte, daß er Kinder im Grunde verabscheut, weil sie laut sind, Schmutz machen und Geld kosten.....und weil er sich selbst hasst.


Dieser Selbsthass, dies stille Selbstverachtung diesen Mannes, zeigt sich auch dadurch, daß er sich seit vielen Jahren nicht um sein eigenes Kind kümmert, das bei der Kindesmutter lebt und räumlich nicht einmal weit von ihm. Es wäre für ihn ein leichtes, das Kind regelmässig zu sehen, um seinen Teil der Verantwortung, wenigstens in moralischer Hinsicht, zu übernehmen..

  Ein Kind bringt ihm wohl keine Vorteile .... kostet nur Zeit, Geld und mühe, arbeitet nicht für ihn und er kann nicht mit herumprahlen, weil es zeitgleich eine gescheiterte Beziehung offenbaren würde.

Und wozu Verantwortung übernehmen ? ' Selber schuld, was wird die auch schwanger ' (?) ...oder, was mag sich in solch' einem herzlosen, ich-bezogenen Bioroboter abspielen ?

Daß die damalige Freundin noch mehr Kinder von anderen Männer hatte, wußte er bereits, als er sie schwängerte. Die Kinder fielen schließlich nicht von der Zimmerdecke. Die waren schon da, als er sie kennenlernte. Das kann nicht der Grund sein, warum er vom eigenen Kind nichts wissen will. 

Der Tag ist sicher nicht mehr fern, das Kind ist bald volljährig. Es wird irgendwann nach seinem Vater fragen, nach ihm suchen und eines Tages doch vor der Türe stehen (auch wenn dieser sehr darauf bedacht ist, nirgendwo im Internet mit seinem wahren Namen aufzutauchen und möglicherweise bei seiner Einwohnermeldebehörde eine Auskunftssperre beantragt hat) und ihn dann zurecht fragen:

Wo warst Du all' die Jahre ......... wieso wolltest Du nichts von mir wissen ...........und wenn Du Mama nicht mehr sehen wolltest, wieso wolltest Du mich wenigstens nicht sehen ? Was habe ich Dir getan.... wieso hast Du mir nie ein Geschenk geschickt oder wenigstens eine Geburtstagskarte geschrieben ...... was hast Du die ganze Zeit so gemacht ? Was arbeitest Du ? Habe ich Halbgeschwister ? Wovon lebst Du ?

Peinlich, wenn der Vater dann im Grunde nicht viel vorzuweisen hat und keine vernünftige Erklärung weiß. Wenn das Kind sehr sensibel ist, kann die Zeit der Heranwachsens und als Krönung, eine direkte Begegnung nach 16 oder 18 Jahren so schmerzhaft sein, daß es sein ganzes weiteres Leben enorm belastet.

Für ein Kind muß es furchtbar sein, wenn seine Geschwister alle einen Vater haben, der sie besucht, sie umarmt, ihnen was schenkt, nur es selbst hat keinen Vater, bekommt nichts, wird von ihm links liegen gelassen. So verletzt man eine Kinderseele und prägt die ersten Muster ein, die für ein seelisch-geistiges Wachstum schädlich sind.

So ist das, wenn man ausschließlich seinen eigenen Trieben folgt und keine Verantwortung für sein Handeln übernehmen will.

Doch die Vergangenheit holt einen oft schneller ein, als man denkt und das ist gut so. Die Mühlen mahlen langsam, doch sehr genau und das wird immer so sein.



Jedenfalls, die Vorgehensweise von diesem Egozentriker und Absahner ist es:

Liebt die aktuelle Freundin bzw. besser gesagt, die Lebensabschnittgefährtin Geselligkeit, läßt er gnädig ein paar Besucher zuhause ein...hat er eine Partnerin, die eine starke soziale Ader hat, dann macht er auch auf sozial und 'helfend', liebt sie Musik, dann tanzt er mit ihr (auch wenn ihm Musik ein Greuel ist und nach eigenen Aussagen den Geist betäubt...) ist sie sehr ordentlich und sauber, wird schon mal der Staubsauger von ihm in die Hand genommen, um zu gefallen usw. usf.

Er liest also zunächst jeden Wunsch von den Augen ab und heuchelt Interesse an ihr und gibt vor, ähnlich zu empfinden.
Er kann sehr ausdauernd dabei sein. Er tut es aber nur solange, bis er am Ziel ist, egal, wie lange oder wie kurz das dauert.

So merkt die Partnerin nicht, daß sie Stück für Stück, wie von einer Spinne eingewickelt wird, bevor das große Aussaugen beginnt.

Auf Gnade kann das Opfer nicht hoffen, auf Fairneß schon gar nicht..

Kerbtiere und Insekten haben bekanntlich kein Mitgefühl.
Sie haben Hunger und der will gestillt werden.


Ein richtiger Jäger muß erreichen, daß sich die Beute vorher keine Gedanken mehr macht, daß sie sich sicher fühlt, nicht nachfragt, nicht mehr genau hinschaut, gut beschäftigt ist mit anderen Dingen, eingelullt und auf Wolke Nr. 7 bleibt, denn dort ist sie unfähig, klar zu denken.

 

So ein Menschentyp ist meiner Meinung nach vergleichbar mit einem Drogendealer, der seinen Süchtigen, Abhängigen immer wieder mal ein bißchen 'Stoff' schenkt, später dann Geld verlangt und immer mehr, für immer weniger.... bis sie nichts mehr zu geben haben, und dann straft er sie mit Verachtung (damit er sich selbst nicht schuldig fühlt)  lässt sie stehen und sucht sich die nächsten Opfer.

Tja und ich, die einst dumme Melkkuh hatte sich zu früh losgerissen von seinem Haken und sah plötzlich klar.

  

Ich erfuhr später bei Recherchen, daß dieser Mann kein unbeschriebenes Blatt war. Er arbeitet seit Jahren auf die Tour und nicht immer allein, manchmal auch mit 'Kumpels' die mal aus dem Ärmel geschüttelt werden und Zeugen machen für dies und das, mal kurz was für's Gericht unterschreiben oder was gehört und gesehen haben wollen, was den Tatsachen nicht entspricht, wovon aber alle profitieren. Die Wahrheit wird einfach umgedreht und man deckt sich gegenseitig.

Offiziell hätte er mit solchen schrägen Typen natürlich nie was zu tun, da sie seinem 'hohen Niveau' nicht entsprechen würden, was die offizielle Auswahl seines Umgangs betrifft. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Diese 'halbseidenen Leute', die er offiziell ablehnt und verurteilt, um selbst als Saubermann dazustehen, sind für ihn jedenfalls immer noch gut genug, um miese Jobs zu übernehmen.

Ein klassischer 'Judas' und ein ganz gewöhnlicher Wichtigtuer und Emporkömmling, der weder einem geregelten Beruf nach geht, noch es aus eigener Kraft und mit ehrlichen Mitteln zu etwas gebracht hat. Nicht einmal 'Gaunerehre' ist vorhanden.
Er würde seine eigenen Kumpels in die Pfanne hauen, wenn es sein muß und ihm Vorteile oder Straffreiheit bringt.

Er äußerte mal sinngemäß mir und einem anderen gegenüber:
'Die besten Kumpels sind die, die auch eine Leiche im Keller haben, die halten nämlich die Klappe, wenn was is !' (?) Solche Aussagen erinnern eher an mafiöse Strukturen, denn als ein zivilisiertes Benehmen.

Eigentlich ein armseeliges Leben, wenn man es nötig hat, sich zu verstecken hinter anderen und sie als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Fehlt nur noch ein gekaufter Doktor-Titel, um sich weiter aufzuwerten. Mit falschen Namen operiert er ja schon ab und an. Ich denke, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch hier die letzte Hemmung fällt.

Niemals kann so jemand auf der schiefen Bahn umkehren, denn dazu wäre Einsicht und Rückgrat notwendig. So aber versteckt sich ein schwacher Mensch hinter Mauern von Lügen und Heucheleien und bleibt im Hintergrund der Puppenspieler.

Auch könnte ein plötzliches 'Vollbewußtsein' einen inneren Zusammenbruch mit sich bringen, da der Mensch (davon bin ich auch heute noch überzeugt) im Grunde ein gutes Wesen hat, würde er sich selbst zerstören, wenn er merkt, daß er für andere schädlich ist und die ganze Tragweite begreift, was er getan hat.

Also macht man einfach munter weiter und verdrängt alles und sucht ständig neue Rechtfertigungen.

Der einzige Grund, warum sich zahlreiche Naziverbrecher nicht sofort nach Kriegsende sich den Siegermächten gestellt oder sich das Leben genommen haben, ist einzig und allein auf die Tatsache zurückzuführen, daß sie gute Verdränger sind und in dem Wahn weiterlebten, das Richtige getan zu haben und der 'ungerechtfertigten' Strafe entgehen wollten.

(Ich habe nur meine Pflicht getan. Ich habe auf Befehl gehandelt)
Alle sind Ursache, nur man selbst nicht. die Schizophrenie, Juden als Untermenschen zu betrachten, aber auf der anderen Seite ihre Kunstwerke,
ihr Geld und Gold, ihre Möbel, Kleidung von ihnen zu stehlen und sich schadlos daran zu halten, wurde ihnen nicht bewusst.

Es ist, wie in den ehemaligen Südstaaten, als noch Sklaverei herrschte und ein Farbiger nur ein 'Nigger' war. Sex mit einer 'Niggerin' zu haben, war aber nicht verpöhnt. Versteht das einer ?

Wohl nur ein krankes Hirn, sieht hier eine Logik.

Auch beim unehrlichen Angestellten, der eines Tages bemerkt, daß er seit Wochen einen immensen Fehler gemacht hat in der Kalkulationsabteilung.
Damit es der Chef nicht merkt, baut man einfach auf den falschen Zahlen weiterhin auf und risikiert sogar damit, dem Unternehmen den Todesstoss zu versetzen. (Der berühmte eigene Ast, den man absägt kommt hier wieder zum Vorschein).

Doch manche folgen einer sonderbaren Logik, ähnlich einem karzinogenen Krebsgeschwür, das am Ende seinen eigenen Wirt tötet.

Eine Lüge zieht praktisch
20 weitere Lügen nach sich

Ein Teufelskreis und ein in sich geschlossenes System, daß einem geistigen Vakuum gleicht, in dem die Wahrheit keinen Platz mehr findet.

Und immerhin, der Keller ist groß genug, da passen ganz locker noch ein paar Leichen rein. Und letzten Endes ist es eine Frage der Routine, der Übung,
nicht wahr ?

Ich glaube, es ist wie bei einer Prostituierten oder einem Call-Boy.
Beim ersten Mal sind noch Hemmungen da, beim zweiten Mal immer noch Ekel und beim dritten Male wird es schon besser und dann geht es mühelos und wird zur zweiten Haut, wird Gewohnheit.

Sie machen dann ihren "Liebesdienst" wie andere,
die mal eben das Haus durchputzen.  


Damals beim Kennenlernen hat mich tief beeindruckt, daß er sich die Mühe machte, eine ältere Dame 'gepflegt' zu haben. Ich ging von einem hohen sozialen Engagement aus. Daß die Gründe andere waren, erfuhr ich erst hinterher. Sie war vermögend und für ihn ebenfalls eine leichte Beute. Heute ist sie tot und wo ihr Vermögen geblieben ist, das weiß außer ihm niemand.

Leider lernte ich die betreute Person persönlich nie kennen, da sie nicht mehr am Leben war. Ich hätte hier aufgepasst und entstehenden Missbrauch mit Sicherheit zu verhindern gewußt.

Ein immer wichtiger werdendes Thema in unserer Gesellschaft, die immer älter und pflegebedürftiger wird.

Ein immer wichtiger werdendes Thema in unserer Gesellschaft,
die immer älter und pflegebedürftiger wird:

Missbrauch von alten, kranken und hilflosen Menschen und ihrer
'selbsternannten Gutmenschen und Betreuerseelen'


   
  > klick <   Presseartikel  


Leider wird es heutzutage Absahnern im Betreuerbereich immer noch viel zu leicht gemacht. Ich hoffe, daß hier bald auf politischer Ebene Abhilfe geschaffen wird, und zwar gründlich und bald, daß Mißbrauch in der Form wie heute, nicht mehr so leicht stattfinden kann und einige aus dem 'Nichts Berufenen, edlen Betreuerseelen' , die nur Raffzähne sind und sich an den Schwächsten und Wehrlosesten der Gesellschaft vergreifen, nicht gleich alle Kontovollmacht bekommen, selbst wenn der Betreute dies wünscht und daß von Zeit zu Zeit ein Test auf die geistige Zurechnungsfähigkeit des Betreuten gemacht wird. Ich kann mir gut vorstellen, ein/e Demenzkranke/r unterschreibt alles, wenn man sie/ihn psychologisch richtig 'präpariert und bearbeitet'.

Es müßte in Zukunft einfach so sein, daß

a) Betreuer/innen Rechtsgeschäfte nur
    eingeschränkt tätigen dürfen und ausschließlich vom Gericht
    bestimmt werden, wenn keine Angehörigen zur Verfügung
    stehen oder Betreute sich nicht selbst dazu äußern kann.

b) vorher über Betreuer generell ein psychologisches Gutachten
 
  erstellt wird und sie genau hinterfragt werden, welche Motive sie
    dazu veranlasst haben usw.
    Das garantiert zwar auch keine 100%ige Sicherheit, kann aber
    nach meiner Einschätzung, die Missbrauchs-Raten senken, den
    Problemkreis eindämmen und muss als Präventivmaßnahme
    vom Gesetzgeber unbedingt legitimiert werden.

c) Prüfung von Zeit zu Zeit durch einen Facharzt, ob der zu
    Betreuende überhaupt (noch) geschäfts- und urteilsfähig ist
    und seine Unterschriften überhaupt noch Rechtsgültigkeit haben
    können, so daß auch bereits erteilte Vollmachten an die/den
    Betreuer auf ihre Gültigkeit und Zulässigkeit überprüft werden
    können.   

d) Scharfe Kontrollen durch Mitarbeiter/innen der Justiz.
    Denn die besten Gesetze nützen nichts, wenn sie nur auf dem
    Papier stehen und deren Umsetzung nicht überprüft wird.  

Zu dem Thema Betreuung / Altenpflege gäbe es sicherlich noch mehr zu sagen. Es würde den Rahmen aber hier bei weitem sprengen.


Es bleibt einfach bei der alten einfachen Weisheit:

 
Intelligenz ist zaghaft, Dreistigkeit kann alles !

  
  ... mhh...soll ich, oder soll  ich nicht ?              ICH krieg's immer !


Heute weiß ich, daß ich nicht die Erste war, die auf seine Maskerade hereinfiel. Er erzählt jeder Frau wohl Dasselbe und geht stets nach demselben Muster vor. Nennt z.B. die Freundin, die er gerade herumzeigt und präsentiert immer 'Rehlein', was natürlich praktisch ist, da kann man sich nicht versprechen. 'Rehlein' passt immer.

Er redet ständig von 'gemeinsamer Zukunft', in die man investieren kann. Er lebt seit vielen Jahren im Unrat und auf einer halben Baustelle. Vermutlich will er damit erreichen, daß man als Frau Lust auf  'Fertigstellung'  bekommt. Gerade Frauen haben ja einen besonders ausgeprägten 'Nestbau-Trieb'. Dies wird genutzt und natürlich wird Geld und Mühe von ihnen investiert.

Während er dann der jeweiligen 'Kuh' beim Anwerben gönnerhaft erst mal gutes Heu hinwirft, klebt ihm schon der 'Melkschemel am Hintern',
während die Gier aus seinen Augen blitzt.

Nur achtet die Kuh nicht darauf, weil sie nur das Heu schaut und das Glitzern in seinen Augen als das Funkeln seiner Liebe deutet..

So eine Person (eigentlich für mich ein Kanibale in geistiger Hinsicht) ist anfangs nett, zärtlich, gibt sich ansonsten tolerant, weltoffen und humorvoll, spielt den weitgereisten Globalplayer wenn nötig, macht sogar auf klug und weise oder auf kindlich und verspielt, je nachdem, wovon er glaubt, was beim anderen besser ankommt.

So ein Mensch macht aber nur solange auf 'lieb',
bis er oder sie am Ziel ist. 

Es gibt natürlich auch Frauen dieses Kalibers. Ich muß das immer wieder mal betonen, damit das hier nicht zu einseitig wird.

  

Es ist KEIN geschlechtspezifisches Problem !

Mich rufen auch ratsuchende Männer an, die unter ihren 'struppigen Besen'  zuhause leiden oder unter verwöhnten, große Gören, die das kühle Luxusweibchen spielen, während er für sie ackert und ständig erfolglos bemüht ist, sie zufrieden zu stellen.

Oder Männer, die abends nach Hause kommen und die gemeinsame Bude ist unerwartet leergeräumt und sie mit seinem besten Freund abgedampft.
Leider ein Klassiker.

So, liebe Männer,
daß musste auch mal der Fairneß halber, mal gesagt werden !


 


Keine Erklärung war diesem Mann, den ich kannte, hinterher zu billig oder zu weit hergeholt und bodenlos verlogen, als daß sie nicht tauglich für ihn gewesen wäre, seine Handlungen vor sich selbst und mir und dem Rest der Welt zu 'rechtfertigen'. Nur wenige Leute, denen er massiv geschadet hat, sind bis heute gerichtlich gegen ihn vorgegangen. Vermutlich aus Angst, falscher Scham oder Resignation, weil sowieso nichts mehr zu retten war oder sie fürchteten die hohen Kosten, die erst mal anfallen.

Doch ob 'Venusfalle' oder 'Mars-Prinzip'...  zurück zu der Ursachen-Forschung, wie überhaupt jemand in eine Falle tappen kann.

Nachdem er/sie seine/n Partner/in erfolgreich isoliert und eingesponnen hat, einer Gehirnwäsche gleich und in irgendeiner Form abhängig gemacht hat oder ihr jegliches Selbstwertgefühl entzogen hat durch permanente Abwertungen, zieht sich die Schlinge langsam zu.

Meist erreicht ein Absahner sein Ziel durch subtile Erpressung, Drohungen, indirekt oder direkt.

Opfer von Gewalt sind auch oftmals paralisiert und verharren für einen längeren Zeitraum in einer Art  'Aktiv-Passiv-Starre', wie ich es nenne. Das heißt, das Opfer kann nur noch 're-agieren', aber nicht 'agieren'. Steuert nicht mehr alles selbst, sondern wird gesteuert.

Auf diese Art mit der Zeit demoralisiert und eingeschüchtert, sind Menschen dann leichte Gegner, die nur allzugern von ihm ablassen, ihr Bündel Würde, was noch übriggeblieben ist, nehmen und schnell das Weite suchen.

Ein solcher Typ Mensch nimmt sich einfach alles im Wahn, daß ihm das im Leben zusteht, weil er vermutlich stets zu kurz gekommen ist oder weil er glaubt, er sei zu kurz gekommen und habe von daher Besseres verdient.
Der Andere hat das Nachsehen. Eigentum gestohlen, eingebrochen oder unterschlagen und dann verkauft, verbraucht, verbaut, verschoben, wie auch immer.
Einfach weg und zu dem gemacht, was als weltweites 'Macht-Kapital' am besten taugt, um noch mehr kontrollieren und manipulieren zu können: GELD, GELD und nochmals GELD !
Weil Geld MACHT bedeutet, die am Anfang immer nur der eigentlich ohn-mächtige, also Machtlose benötigt. Ein Mächtiger hat ja schließlich schon genug davon. Da ist die Gier nach Geld nicht mehr so groß.
Es muß leider einer nicht besonders intelligent sein, nicht schön sein, nicht lernfähig sein, nicht ehrgeizig sein, keinen besonderen Charakter haben, muß keine speziellen Fähigkeiten besitzen, nichts besonderes können, braucht keinerlei soziale Kompetenz, um in dieser Welt Einfluss und Macht zu erwerben ...

Die einzige Bedingung         

Man muß nur genug GELD haben ! Und schon drehen sich alle Räder für diesen ansonsten recht mittellosen Menschen und dieser erreicht alles, was er will.

Sehr verlockend für manch' einen, der auf normalem Wege nicht zu Geld kommen kann, weil ihm möglicherweise obige Eigenschaften tatsächlich nahezu völlig fehlen.

 

Deshalb suchen solchen Existenzen ständig Schwächere, die sie dominieren können. Andere Menschen sind für sie nur Puppen / Objekte / Körper, die sie kontrollieren können. Nur dann fühlen sie sich überlegen.

Man wird als Leidtragender solcher Persönlichkeiten quasi zum unfreiwilligen 'Therapie-Partner'. Allerdings eine 'erfolgreiche' Verhaltenstherapie wird so nie stattfinden, weil es an der Fähigkeit zur Selbsterkenntnis, zur selbstkritischen Wahrnehmung der eigenen Person völlig fehlt.

Leider ist so ein Wesen ein klassisches Beispiel der Persönlichkeiten, die wirklich gefährlich werden können, weil sie täglich den 'falschen Feind' bekämpfen und mit Fingern auf GENAU DAS zeigen, was sie eigentlich selbst betrifft; eigentlich ihr eigenes Dilemma präsentiert, was sie an sich selbst nicht wahrhaben und erkennen wollen oder können. Man sieht das auch an militanten 'Ex-Rauchern'. Sie sind in der Regel intoleranter gegen Raucher, als Leute, die noch nie geraucht haben !

Man bekämpft mit eiserner Disziplin Eigenschaften am anderen, was man an sich selbst zutiefst verabscheut.

Man wird als Leidtragender solcher Persönlichkeiten quasi zum unfreiwilligen 'Therapie-Partner'. Allerdings eine 'erfolgreiche' Verhaltenstherapie wird so nie stattfinden, weil es an der Fähigkeit zur Selbsterkenntnis, zur selbstkritischen Wahrnehmung der eigenen Person völlig fehlt.

Wehe dem, der ihnen den Spiegel vorhält ! Zur Selbsterkenntnis sind sie kaum fähig. Kritik wird nicht geduldet ! Nicht einmal, wenn sie berechtigt ist. Sie haben eine sehr einfache morbide Logik:

WER NICHT MEINER ANSICHT IST, IST GEGEN MICH,
UND WER GEGEN MICH IST, WIRD PLATT GEMACHT !

Was bei diesem Foto eher lustig anmutet, ist nicht wirklich lustig.